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Bristol-Myers Squibb sieht sich in Strategie bestätigt und hebt Ausblick an

Dieser Inhalt wurde am 22. Oktober 2009 - 15:50 publiziert

NEW YORK (awp international) - Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb sieht sich nach den Zahlen für das dritte Quartal in der Strategie, stärker auf Biotechnologie zu setzen, bestätigt. "Ich bin froh, dass es uns bereits jetzt gelungen ist, das vor kurzem übernommene Unternehmen Medarex in die Forschung- und Entwicklung des Konzerns einzubinden", sagte Bristol-Myers-Squibb-Chef James Cornelius am Donnerstag in New York. Das Unternehmen hatte die 2,4 Milliarden Dollar Übernahme von Medarex im September abgeschlossen. Nach den Zahlen zum dritten Quartal, die etwas besser ausfielen als von Experten erwartet, erhöhte das Unternehmen zudem die Prognose für den Gewinn je Aktie. Zu Handelsbeginn gerieten die Bristol-Papiere dennoch leicht unter Druck.
Im Zeitraum Juni bis September legte der Umsatz getrieben von einem achtprozentigen Plus des Blutgerinnungshemmers Plavix - dem wichtigsten Medikament von Bristol-Myers Squibb - um vier Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar zu. Der operative Gewinn stieg vor allem wegen eines deutlichen Rückgangs der Sonderbelastungen und gesunkener Kosten um 49 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar. Experten hatten mit etwas schlechteren Zahlen gerechnet.
Nach der Bilanz zum dritten Quartal erhöhte das Pharmaunternehmen seine Prognose für das laufende Jahr für den Gewinn je Aktie vor Sonderposten von 1,72 bis 1,77 Dollar auf 2,00 bis 2,05 Dollar. Experten rechnen bislang im Durchschnitt mit 2,02 Dollar. Der Umsatz soll 2009 im mittleren einstelligen Bereich zulegen./zb/ep/he

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