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Frauen in der Kunst Was es heisst, Künstlerin in der Schweiz zu sein


In einer exklusiven Recherche haben SWI swissinfo.ch und Radio Television Suisse (RTS) aufgezeigt, dass Kunst von Frauen in Schweizer Museen viel weniger gezeigt wird als Kunst von Männern. Was bedeutet es, als weibliche Künstlerin in der Schweiz zu arbeiten? Wir haben Vertreterinnen dreier Generationen zusammengebracht, um über dieses Thema zu diskutieren.

"Arbeiten ohne den Druck des Erfolges" und "Nicht in Ausstellungen zusammen mit Männern sein müssen" – die berühmten ironischen Poster der "Guerilla Girls"externer Link wurden vor 30 Jahren veröffentlicht. Was hat sich seither verändert?  Die Recherche von SWI swissinfo.ch zeigt ein klares Bild: Nur 26% der Künstlerinnen in Einzelausstellungen waren Frauen.

Um die Herausforderungen zu verstehen und nachzuvollziehen, denen sich Künstlerinnen regelmässig stellen müssen, und um mehr über den Alltag von Künstlerinnen in der Schweiz zu erfahren, haben wir drei Frauen aus unterschiedlichen Generationen im Paul Klee Zentrumexterner Link in Bern zusammengebracht. Nora Smith, Denise Bertschi und Elisabeth Eberle sprechen dort über ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Ansichten – als Ausgangspunkt dienen unsere Rechercheergebnisse.

Nora Smithexterner Link, ist 23 Jahre alt und hat im Jahr 2018 an der Kunsthochschule Lausanne mit Schwerpunkt Fotografie abgeschlossen. Denise Bertschiexterner Link, 36 Jahre alt, arbeitet an ihrer Dissertation an der ETH Lausanne, zudem ist sie Lehrassistentin an der Kunsthochschule in Genf. Elisabeth Eberleexterner Link, 55, arbeitet an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft, aktuell kollaboriert sie mit einem Neuro-Ophthalmologen.

Übertragen aus dem Englischen von Alexandra Kohler 

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Warum fehlt die weibliche Kunst in den Schweizer Museen?

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