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Hochrechnung zeigt Kopf-an-Kopf-Rennen um siebten Sitz in Bern

Die siebenköpfige Berner Kantonsregierung bleibt laut Hochrechnung in bürgerlicher Hand. Noch ist offen, ob die Linke zumindest ihren Besitzstand wahren kann.

(Keystone-SDA) Gut sieht es für die Bisherigen Evi Allemann (SP), Astrid Bärtschi (Mitte), Philippe Müller (FDP) und Pierre Alain Schnegg (SVP) aus. In der Hochrechnung von gfs.bern im Auftrag des Kantons belegen sie die ersten Plätze.

Dahinter folgen die Neuen Raphael Lanz (SVP) und Aline Trede (Grüne), denen gute Chancen auf den Einzug in die Regierung gegeben werden. Dahinter liegt Reto Müller (SP) ganz knapp vor Daniel Bichsel (SVP). Ihr Kopf-an-Kopf-Rennen wird laut dieser Hochrechnung entscheiden, ob die Bürgerlichen einen fünften Sitz hinzugewinnen.

Im Kampf um den Jurasitz liegt SVP-Regierungsrat Pierre Alain Schnegg deutlich vor seinem SP-Herausforderer Hervé Gullotti, der lediglich Platz 9 einnimmt. Die Kandidierenden von EVP und GLP sowie die Polit-Exoten folgen dahinter.

Der Kanton Bern hat dieses Jahr erstmals eine Hochrechnung zu den Regierungsratswahlen erstellen lassen. Gewissheit wird erst am frühen Abend herrschen, wenn das offizielle Ergebnis verkündet wird.

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