René Wanner zwischen getrockneten Absinthpflanzen (Artemisia absinthium)
Peter Mosimann
Wanner arbeitet nach alten Rezepten aus dem Val-de-Travers.
Peter Mosimann
Der Alkoholgehalt liegt üblicherweise zwischen 45 und 85 Volumenprozent.
Peter Mosimann
Die Zutaten sind Wermut, Anis, Fenchel und diverse Kräuter, aber die Mischung bleibt geheim.
Peter Mosimann
Eine kleine Auswahl aus René Wanners Angebot.
Peter Mosimann
Das Beimischen von Wasser gibt dem Absinth die milchig-weissliche Farbe.
Peter Mosimann
Im Gourmet-Club in Genf verfeinert Wanner das Dessert mit Absinth.
Peter Mosimann
Die Töpferin Marie-France Bitz aus dem Val-de-Travers zeigt ihre Absinth-Wassergefässe.
Peter Mosimann
Kochen, degustieren, diskutieren - die Gourmets treffen sich in Genf einmal im Monat.
Peter Mosimann
Dokumentation für die Eidgenössische Alkoholverwaltung
Peter Mosimann
Im Wermutfeld bei Couvet, Val-de-Travers
Peter Mosimann
Der Absinth aus dem Neuenburger Jura war in der Schweiz lange verboten.
Das Brennen des legendären Absinths aus dem Val-de-Travers im Neuenburger Jura war von 1908-2005 verboten, was immer als grosse Ungerechtigkeit empfunden wurde. Das Getränk war als Allheilmittel beliebt, Künstler und Dichter schätzten die stimulierende Wirkung. Es war aber auch als "giftige Fee" verpönt. René Wanner produziert heute legal sieben Absinthsorten. Der Fotograf Peter Mosimann hat ihn 2007 besucht.
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