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Lausanne (awp/sda) - Das Innovationsquartier der ETH-Lausanne erhält den ersten Mieter: Der internationale Computerzubehör-Hersteller Logitech weihte am Donnerstag auf dem ETH-Campus das "Daniel Borel Innovation Center" ein.
Der weltweit führende Hersteller von Peripheriegeräten (Mäuse, Tastaturen, Kameras) hofft, dass die Nähe mit Forschenden und Studenten der ETH-Lausanne den Innovationsgeist des Unternehmens nährt, wie an einer Medienkonferenz vom Donnerstag bekannt gegeben wurde.
In dem Forschungs- und Entwicklungszentrum werden 120 Personen arbeiten. Das Zentrum wurde von Romanel-sur-Morges nach Lausanne verlegt.
Logitech verstärkt mit dem Zentrum bereits bestehende Verbindungen zu der Lausanner Hochschule, dank denen vor rund 30 Jahren der erste Prototyp einer Computer-Maus entstand. Der Ingenieur und Logitech-Mitgründer Daniel Borel hatte an der ETH-Lausanne studiert.
"Einen Ort mit seinem Namen zu haben, gleicht beinahe einer Würdigung nach dem Tod", scherzte Daniel Borel am Donnerstag vor den Medien.
Das Unternehmen stelle die Arbeit des Kollektivs in den Vordergrund nicht eine Person. "In einem Sektor, der sich so rasch entwickelt, ist man per definitionem bescheiden. Der Erfolg ist einem nie sicher."
"Wir wollten (mit der Namensgebung) an den Innovationsgeist erinnern, den Daniel Borel Logitech gebracht hat. Dieser Geist prägt die Unternehmenskultur immer noch sehr stark", sagte Junien Labrousse, Präsident von Logitech Europe.
Logitech verfügt auf der ganzen Welt über 13 Forschungszentren. Das Zentrum auf dem Campus der ETH-Lausanne gehört zu den drei Grössten. Es ist gemäss Logitech das vielfältigste und was die neuen Technologien betrifft ein Spitzenstandort.
Die Forschung in Lausanne dreht sich vor allem um die neue Generation von Schnittstellen zwischen Informatik-Plattformen, Fernsehbildschirmen und Smartphones.
rt

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