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Mujinga Kambundji muss sich als Mutter viel besser organisieren

Keystone-SDA

Seit der Geburt ihres Kindes Léon muss sich die Leichtathletin Mujinga Kambundji "viel stärker und besser organisieren". Das sagte die schnellste Frau der Schweiz dem "Blick" in einem Interview zu ihrem neuen Leben als sprintende Mutter.

(Keystone-SDA) Die Geburt von Léon im vergangenen November habe viel in ihrem Leben verändert. «Wenn ich Léon habe, komme ich nicht mehr zu dem, was ich sonst jeweils den Tag über gemacht hätte», bilanziert die mehrfache Europameisterin.

Es gelte nun, auf diesen kleinen Menschen und dessen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. «Das ist ja auch das Schöne des Mutterseins: mit ihm interagieren und viel Zeit mit ihm verbringen zu können», so die Schweizer Sportlerin des Jahres 2019 und 2022.

Léon sei zudem sehr pflegeleicht. «Ich kann ihn zum Beispiel in die Physiotherapie und ins Pilates gut mitnehmen, ohne dass er quengelig wird. Es geht uns gut, wir sind sehr glücklich.» Auch schlafe ihr Baby relativ viel am Stück. «Das hilft.»

Léon ist das Kind von Mujinga Kambundji und von Florian Clivaz, der nicht nur Partner der 33-Jährigen ist, sondern auch ihr Trainer.

Kambundji sagt im Gespräch weiter, Woche für Woche könne sie im Training mehr machen und teilweise schon ans Limit gehen. «Aber in anderen Bereichen bin ich noch in der Rückbildung» nach der Geburt. Sie gehe davon aus, im Juni wieder Rennen zu bestreiten.

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