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LONDON (awp international) - Der britische Ölkonzern BP hat einem Pressebericht zufolge den Verkaufsprozess seines Alaska-Geschäfts nach den gescheiterten Gesprächen mit dem US-Konkurrenten Apache wieder in Gang gesetzt. Apache werde weiterhin als möglicher Käufer betrachtet, berichtet die "Financial Times" am Montag unter Berufung auf Bankkreise. Auch die US-Gruppe Occidental gelte als ein potenzieller Interessent. Allerdings sei unklar, ob BP auch bereit sei, seinen 26-Prozent-Anteil an dem Ölfeld Prudhoe Bay komplett zu veräussern. Damit würde der Ölkonzern auch das Recht für das Betreiben des Ölfelds aus seiner Hand geben.
Neben Alaska will sich BP auch von anderen Anteilen wie etwa in Venezuela und Vietnam trennen. Der britische Konzern führe diesbezüglich weiterhin Gespräche mit seinem russischen Gemeinschaftsunternehmen TNK-BP, hiess es weiter. Der Ölkonzern selbst wollte sich zu seinen Plänen nicht äussern. Insgesamt will BP mit dem Verkauf von Unternehmensanteilen 30 Milliarden US-Dollar einsammeln und damit die Kosten für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko decken. Die Reinigungskosten summierten sich nach jüngsten Angaben des Unternehmens bereits auf 8 Milliarden US-Dollar./mne/ang/tw

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