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Stadt Luzern informiert über Auswirkungen der VBL-Subventionsaffäre

(Keystone-SDA) Der Luzerner Stadtrat hat finanzielle Auswirkungen für die Steuerzahlenden rund im die Subventionsaffäre der Verkehrsbetriebe Luzern AG (VBL) im Jahr 2020 verneint. Auch der öffentliche Verkehr sei davon nicht beeinträchtigt.

Für die Steuerzahlenden gab und gebe es keine direkte finanzielle Belastung, schrieb der Stadtrat in seiner Antwort vom Freitag. Die Gemeinden und der Kanton hätten von 2010 bis 2017 höhere Beiträge an den Verkehrsverbund Luzern (VVL) leisten müssen. Durch die Rückzahlungen der VBL an den VVL hätten sich die Beiträge wieder reduziert.

2020 habe der VVL eine teilweise Rückzahlung von rund 4,7 Millionen Franken an Kanton und Gemeinden geleistet. Die Stadt Luzern erhielt anteilsmässig 660’000 Franken.

In den Jahren 2010 bis 2017 hat die VBL zu hohe Subventionsgelder vom VVL und dem Bundesamt für Verkehr bezogen. Daraufhin forderten diese Rückzahlungen. Der Fall ging bis vors Bundesverwaltungsgericht.

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