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LUDWIGSHAFEN (awp international) - In der Bestechungsaffäre beim Ludwigshafener Chemiekonzern BASF sind zwei weitere Mitarbeiter ins Visier der Ermittler geraten. Am Dienstag durchsuchte die Polizei die Arbeitsplätze der beiden Beschäftigten, wie der Konzern mitteilte. Die beiden Mitarbeiter seien umgehend freigestellt worden. Bislang hatte der Chemiekonzern in der Affäre sechs Beschäftigte entlassen. Ein Unternehmen aus Südhessen soll BASF-Mitarbeiter bestochen haben, um sich bei der Auftragsvergabe Vorteile zu verschaffen. Ausserdem sollen Leistungen des Unternehmens mehrfach abgerechnet worden sein. Die von der BASF ermittelte Schadenssumme liegt bei 1,5 Millionen Euro. Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern ermittelt./mcs/DP/wiz

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