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Raubkunst: Schweiz schiebt Herkunfts-Forschung an

Das Bundesamt für Kultur will mit insgesamt zwei Millionen Franken Projekte unterstützen, die Raubkunst in Schweizer Museen und Stiftungen untersuchen. Der Betrag ist als Anschubhilfe gedacht. Indirekter Auslöser ist die Sammlung Gurlitt, die das Kunstmuseum Bern erbte. Sie enthält auch einige Werke, die in der Nazizeit ihren jüdischen Besitzern geraubt worden waren.

Dieser Inhalt wurde am 09. Mai 2016 - 08:34 publiziert
swissinfo.ch und SRF (Tagesschau vom 7. Mai 2016)
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