Zürcher Polizei verhaftet mutmasslichen Geldwäscher
Die Zürcher Kantonspolizei hat einen möglichen Fall von Geldwäscherei aufgedeckt. Ein 35-jähriger Eritreer wurde verhaftet, weil er zehntausende von Franken von Dritten angenommen und über einen Kiosk ins Ausland transferiert haben soll.
(Keystone-SDA) Es bestehe der Verdacht, dass die Geldbeträge aus kriminellen Tätigkeiten stammen, teilte die Kantonspolizei am Mittwoch mit. Bereits Anfang Dezember 2025 hatte der Eritreer mehr als 15’000 Franken bei sich, die er ins Ausland transferieren wollte.
In seinem Kiosk stellte die Polizei weitere rund 80’000 Franken sicher. Bei einer weiteren Kontrolle am vergangenen Montag hatte der Mann dann über 40’000 Franken bei sich. Der mutmassliche Geldwäscher muss sich jetzt vor der Staatsanwaltschaft verantworten.