Zwei Drittel der Schweizer Jugendlichen absolvieren nach der obligatorischen Schulzeit eine Berufslehre. Dieses duale Modell, das Schule mit Arbeit verbindet, geniesst wegen der Integration junger Berufsleute in die Arbeitswelt auch international hohes Ansehen.
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In den letzten Jahren hat die Anzahl Lehrstellen stetig zugenommen und im April 2012 die Marke von 80’000 erreicht. Das Angebot umfasst 230 Grundausbildungen, entspricht aber nicht immer der Nachfrage: Viele Junge haben Mühe, eine Stelle in ihrem bevorzugen Sektor zu finden. Am begehrtesten sind Ausbildungen im Gesundheitsbereich, im Detailhandel sowie im kaufmännischen Bereich.
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