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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - ETWAS FESTER - Der deutsche Aktienmarkt dürfte zum Wochenschluss am Freitag etwas fester in den Handel starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,29 Prozent fester bei 6.352 Punkten, nachdem der Leitindex am Vortag mit einem Aufschlag von 0,04 Prozent nahezu unverändert aus dem Handel gegangen war. Das Hauptaugenmerk dürfte am Freitag hierzulande den Zahlen der Allianz gelten, bevor am Nachmittag dann der US-Arbeitsmarktbericht für Juli das weitere Börsengeschehen bestimmen dürfte. Die Vorgaben sind uneinheitlich: Die New Yorker Aktienbörsen hatten am Donnerstag zwar leichte Kursverluste verzeichnet, der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial aber gewann seit dem Xetra-Schluss am Vortag 0,38 Prozent hinzu. In Tokio tendierte die Börse indes etwas schwächer.
USA: - LEICHTES MINUS - Die New Yorker Aktienbörsen haben am Donnerstag leichte Kursverluste verzeichnet. Vor dem am Freitagnachmittag mit Spannung erwarteten "grossen" US-Arbeitsmarktbericht hätten sich die Investoren zurückgehalten, sagten Börsianer. Die relativ geringen Handelsvolumen zeigten, dass kaum ein Anleger grössere Positionen eingehen und halten wolle. Die überraschend gestiegenen wöchentlichen Erstanträge hätten indes Sorgen um die schlechte Verfassung des US-Arbeitsmarktes wieder hochkochen lassen und den Markt etwas belastet. Am Vortag hatte noch eine überraschend hohe Beschäftigtenzahl im Privatsektor im Juli die Hoffnungen auf einen besser als erwarteten Arbeitsmarktbericht geschürt.
JAPAN: - LEICHTE VERLUSTE - Der japanische Aktienmarkt hat am Freitagmorgen leichte Verluste verbucht. Der Nikkei-225-Index lag eine Dreiviertelstunde vor Handelsende mit 0,41 Prozent im Minus. Händler verwiesen auf Konjunkturdaten aus den USA. Wie am Donnerstag bekannt wurde, ist in den Vereinigten Staaten die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend gestiegen. Zudem hielten sich die Anleger vor dem grossen Arbeitsmarktbericht an diesem Freitag zurück, sagten Börsianer.
DAX 6.333,58 +0,04%
XDAX 6.351,57 +0,11%
EuroSTOXX 50 2.819,34 -0,20%
Stoxx50 2.536,37 -0,33%
DJIA 10.674,98 -0,05%
S&P 500 1.125,81 -0,13%
NASDAQ 100 1.904,95 -0,22%
Nikkei 225 9.614,44 -0,41% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ZUNÄCHST MODERATE GEWINNMITNAHMEN - Experten rechnen für den deutschen Rentenmarkt am Freitag zunächst mit moderaten Gewinnmitnahmen. "Am Nachmittag stehen die US-Arbeitsmarktdaten an, die dem Bund-Future aber neue Aufwärtskraft geben können", heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Dann stünde auch die charttechnische Marke von 130 Punkten im Visier. Unterstützungen bestünden beim richtungsweisenden Bund-Future bei 129,47 und 129,08 Punkten. Der Widerstand liege bei 129,86 und 129,93 Punkten.
Bund-Future 129,69 +0,41%
T-Note-Future 123,83 -0,05%
T-Bond-Future 128,44 +0,05%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Vor dem mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktbericht für Juli hat sich der Euro zum US-Dollar am Freitagmorgen kaum verändert präsentiert. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3180 Dollar.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3180 -0,05%
USD/Yen 86,09 +0,29%
Euro/Yen 113,46 +0,25%
ROHÖL - UNEINHEITLICH -Die Ölpreise haben sich am Freitag vor dem Erscheinen des US-Arbeitsmarktberichts uneinheitlich entwickelt. Am Morgen kostete ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September 82,16 US-Dollar und damit 15 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent hingegen sank um 4 Cent auf 81,57 Dollar. Am Nachmittag wird der Arbeitsmarktbericht für den Monat Juli aus der grössten Volkswirtschaft der Welt veröffentlicht, die zudem den weltweit höchsten Ölverbrauch hat. Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes haben immer wieder einen grossen Einfluss auf die Entwicklung des Ölpreises. Börsianern zufolge dürfte bis zur Veröffentlichung keine grosse Bewegung in den Ölmarkt kommen.
WTI (NYMEX) 82,16 +0,15 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Aromenfirma Givaudan winkt bei Symrise ab, FTD S. 5;
- ProSiebenSat.1 und RTL bauen gemeinsam eine offene TV-Plattform im Internet auf, FTD S. 1;
- Verkauf der WestLB-Tochter WestImmo gestoppt - Gebote zu niedrig, HB S. 31;
- Beteiligungsunternehmen 3i will sich in Deutschland von Norma Group und MWM trennen, FT S. 23;
- Rechnungshof rügt RAG-Stiftung, HB S. 2, 18;
- Ex-Chef von Triumph Adler kritisiert Ermittlungen wegen Insiderhandel - Vorwürfe an die Bafin, SZ S. 20;
- FDP will Flüge bis 1000 Kilometer von Ticketabgabe ausnehmen, Bild S. 2;
- Selbstbeteiligung von GKV-Versicherten an Arztkosten im Gespräch, Bild S. 2;
/la

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