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Demokratie oder das Lokale ist das neue Globale

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Dieser Inhalt wurde am 31. Mai 2018 - 16:00 publiziert
Platz mit hohem Symbolgehalt: In der thailändischen Haupstadt Bangkok ist das Demokratiedenkmal oft Schauplatz von Bürgerprotesten gegen die Herrschaft von Autokraten oder die Armee. 2014 forderten diese gar Todesopfer. Keystone

Ziel erreicht! Bruno Kaufmann, internationaler Demokratie-Korrespondent von swissinfo.ch und #DearDemocracy, ist zurück von einer 200-tägigen Reise, auf der er den Puls von Demokratie und Bürgerbeteiligung rund um den Erdball nahm. Zurück bringt er einen Rucksack voller farbiger Geschichten – guten und schlechten.


Dieser Beitrag ist Teil von #DearDemocracyExterner Link, der Plattform für direkte Demokratie von swissinfo.ch. Hier äussern nebst internen auch aussenstehende Autoren ihre Ansichten. Ihre Positionen müssen sich nicht mit jener von swissinfo.ch decken.

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Auf seiner Weltumrundung machte der schweizerisch-schwedische Demokratie-Experte Station in 100 Städten in 20 Ländern auf fünf Kontinenten. 

Vor Ort traf Kaufmann Aktivistinnen, Unabhängigkeitskämpfer, lokale Journalisten, buddhistische Mönche, Bürgermeisterinnen, hochrangige Diplomaten, neugierige Grenzbeamte und viele andere interessierte und interessante Menschen.

Während Wissenschaftler und Kommentatoren von einem weltweiten Niedergang der liberalen Demokratie sprechen, entdeckte Kaufmann im Grunde das Gegenteil: eine Welt voller ermutigender Entwicklungen und wenig bekannter Errungenschaften. 

Das meiste geschieht auf lokaler und regionaler Ebene, also abseits der grossen Schlagzeilen. Städte und Provinzen wagen den Fortschritt, wo die Demokratie auf nationaler Ebene in der Tat oft kriselt oder gar versagt. Kaufmanns Fazit: Das Lokale ist zum echten globalen Ansatz der modernen Demokratie geworden.

Wir zeichnen die 200-tägige #ddworldtour von Bruno Kaufmann in zwanzig Schritten nach. 

Hinweis: Die Links in den Bildlegenden gehen auf die in Englisch verfassten "Tagebuch-Einträge", die Kaufmann unterwegs regelmässig für swissinfo.ch/#DearDemocracy machte. 

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