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PARIS (awp international) - Die Telefongesellschaft France Telecom hat im ersten Quartal wegen starken Wettbewerbs auf dem Heimatmarkt schrumpfende Margen verzeichnet. Unternehmenschef Stephane Richard bekräftigte indes am Dienstag sein Ziel, dieses Jahr einen Cashflow von 8 Milliarden Euro zu erzielen. An der Pariser Börse sank die Aktie um 0,57 Prozent auf 15,77 Euro und lag damit besser als der EuroStoxx 50 , der 0,75 Prozent abgab.
Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen lag mit 3,7 Milliarden Euro im Rahmen der Erwartungen. Die Marge betrug mit 33,3 Prozent wegen des Durchlaufpostens der erhöhten Mehrwertsteuer seit Jahresbeginn 1,3 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Der Umsatz legte um 0,4 Prozent auf 11,23 Milliarden Euro zu. Die Anzahl der Kunden erhöhte sich auf vergleichbarer Basis um 7 Prozent auf 216 Millionen.
Im Heimatgeschäft liefert sich das Unternehmen einen harten Wettbewerb mit SFR und Bouygues . Als vierter Anbieter wird im kommenden Jahr Breitbandspezialist Iliad erwartet. Trotz der guten Geschäfte in ehemaligen französischen Kolonien macht das Unternehmen noch die Hälfte des Umsatzes und des Gewinns zu Hause.
Finanzvorstand Gervais Pellissier begründete die Rückgänge in erster Linie mit der Mehrwertsteuererhöhung. Diese habe Kunden erlaubt, ihre Verträge zu beenden. France Telecom musste sie mit Zugeständnissen halten. Diese Kundenoffensive liess die Marge sinken. Der Anteil neuer Verträge im Breitbandgeschäft sank im Vergleich zum Vorquartal dramatisch von 36 auf 20 Prozent. Hier zeigte Konkurrent Iliad bereits Krallen. "Wir hoffen, dass wir im zweiten Quartal besser aussehen", sagte Pellissier./RX/fn/enl/wiz

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