Insel Gruppe will Campus effizienter nutzen
Die Insel Gruppe will ihre bestehende Infrastruktur auf dem Berner Insel-Campus künftig effizienter nutzen. Diesen Richtungsentscheid hat der Verwaltungsrat getroffen. Grössere Neubauten sind nicht in Planung. Stattdessen soll die Nutzung der vorhandenen Gebäude optimiert werden.
(Keystone-SDA) Das geht aus einem Communiqué der Insel Gruppe vom Dienstag hervor. Der Verwaltungsrat hat demnach entschieden, das alte Bettenhochhaus bis 2030 schrittweise ausser Betrieb zu nehmen und anschliessend zurückzubauen.
Das Theodor-Kocher-Haus bleibt in seiner Höhe unverändert und wird bis 2032 angepasst. Das Lory-Haus sowie das Wilhelm-Fabry-Haus sollen saniert werden. Über ihre künftige Nutzung ist noch nicht entschieden.
Mit der erfolgreich umgesetzten Planungsphase 2015 bis 2025 – vom Neubau des Anna-Seiler-Hauses bis zur Fertigstellung des Marie-Colinet-Hauses – sei die Insel Gruppe baulich bestens ausgestattet, heisst es im Communiqué weiter.
«Wir nutzen unsere Infrastruktur effizienter, verbessern unsere Abläufe und schaffen Platz, damit wir unseren Patientinnen und Patienten auch künftig die bestmögliche Behandlung anbieten können», wird Verwaltungsratspräsident Adrian Schmitter in der Mitteilung zitiert.