Bernhards Mutter Aleth träumt vor dessen Geburt, sie trage einen bellenden weissen Hund im Leib. Der Knabe Bernhard schläft an Weihnachten vor der Frühmesse ein und träumt von der Geburt des Jesuskindes. (Historisches Museum Basel)
Ein abtrünniger Mönch war in die Welt hinausgezogen, hatte sein ganzes Geld verspielt und kehrte reuig ins Kloster zurück. Der hl. Bernhard befreit ihn von der Spielwut und bekehrt ihn. (Schweizerisches Landesmuseum Zürich)
In Pavia befreit der Heilige durch sein Gebet eine alte Frau von dem bösen Geist, der in Gestalt eines Drachens davonfliegt. Dem fieberkranken Bernhard erscheint die Jungfrau Maria mit dem Kind zusammen mit den Heiligen Benedikt und Laurentius. Durch deren Fürbitte wird er wieder gesund. (Schweizerisches Landesmuseum Zürich)
Im Dom zu Speyer kniet der hl. Bernhard vor dem Marienbild, das beim Beten der „Salve Regina" lebendig wird und ihn begrüsst. Der von einem Hund begleitete König Konrad III. weist auf den wunderbaren Vorgang hin. (Historisches Museum Basel)
Ein zurückgekauftes Kulturgut: 4 Silberplatten, die aus der Schweiz stammen.
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Die historisch bedeutenden Silberplatten zeigen Szenen aus dem Leben des hl. Bernhard von Clairvaux. Sie gehörten zu einer Büste des Heiligen und wurden 1515 von Urs Graf (1485-1527/28) in Solothun graviert.
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