Das Internet ist für den internationalen islamistischen Terrorismus als Kommunikations-Plattform vital. Gewaltaufrufe und propagandistische Videos werden auch von Schweizer Rechnern verbreitet. Der Bund beschäftigt seit jüngstem sechs Spezialisten, die im Internet Jagd auf Dschihadisten in der Schweiz machen sollen.
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Ist das Internet eine potenzielle Gefahr für junge Immigranten, die in der Schweiz schlecht integriert sind? Und für Konvertiten, also Schweizer, die einen strengen Islam vertreten? Ist islamistischer Terror heute immer noch die grösste Bedrohung für die öffentliche Sicherheit, wie dies nach den Anschlägen in den USA 2001 lange der Fall gewesen war, oder muss man sich eher vor Anschlägen durch politische Extremisten fürchten? Schreiben Sie Ihre Meinung!
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Schweizer Politik
Einbahn-Fahrt zum Heiligen Krieg
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Ein 19 Jahre alter Gymnasiast aus Biel wurde Anfang Juni in Kenia angeklagt, weil er verdächtigt wurde, sich einer Dschihad-Bewegung in Somalia angeschlossen zu haben. Zwar gibt es noch etliche offene Fragen, doch sorgt der Fall in Biel für Unruhe, vor allem unter der muslimischen Bevölkerung, die dort ziemlich gross ist – fast 10% der…
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Am Ende einer kleinen Bieler Gasse gelegen, steht die Moschee Besuchern weit offen. Eine bestimmte Kategorie der Gesellschaft ist jedoch nicht willkommen. «Der Verein Arrisala und seine Mitglieder wünschen keine Medienpräsenz in ihrer Gebetsstätte», steht auf einem A4-Blatt, das neben der Eingangstüre angeklebt wurde. Wir ziehen unsere Schuhe im Erdgeschoss aus und steigen die Treppen…
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