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Das Musée d’Orsay in Paris widmet dem Schweizer Maler eine grosse Retrospektive mit 80 Gemälden, Zeichnungen und Fotografien aus allen Schaffensperioden. Die Ausstellung setzt sich zusammen aus Leihgaben von Museen in Genf, Bern und Zürich sowie aus zahlreichen Sammlungen. Sie dauert noch bis zum 8. Februar 2008.
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Alle zwei Jahre vergibt eine internationale Jury den renommierten Design Preis Schweiz, eine Auszeichnung, die dem Schweizer Schaffen zu gebührender Aufmerksamkeit verhilft. 300 Projekte wurden eingegeben, 38 aus sechs Kategorien der Jury vorgeschlagen.
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Der Scherenschnitt hat eine lange Tradition in der Schweiz, doch auch die Moderne hat viele Künstler zu neuen Techniken und Gestaltungsformen inspiriert.Der Bildband «Schweizer Scherenschnitte – von der Tradition zur Moderne» (2007, Mondo-Verlag AG Vevey) bietet ein wunderschönes Panorama der Scherenschnittkunst von gestern und heute.
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Die Ballonwoche von Château-d’Oex, die jedes Jahr Tausende von Schaulustigen anzieht, feiert den 30. Geburtstag. Die Ballonwoche von Château-d’Oex, die jedes Jahr Tausende von Schaulustigen anzieht, feiert den 30. Geburtstag. Die Veranstaltung dauert noch bis zum 27. Januar 2008.
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Max Bill (1908-1994) hinterliess nicht nur als Maler und Bildhauer, sondern ebenso als Architekt, Plakatgrafiker, Typograf, Autor und Lehrer Spuren von internationalem Rang im Denken wie im praktischen Tun. Zum 100. Geburtstag zeigen das Kunstmuseum und das Gewerbemuseum in Winterthur das reichhaltige Schaffen des homo universalis. Die Ausstellungen dauern bis zum 12. Mai 2008.
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Am Montag morgens um vier Uhr begannen für die Basler die drei schönsten Tage des Jahres. Zahlreiche Cliquen marschierten gemessenen Schrittes durch die Dunkelheit der Basler Altstadt, die nur von den Kopflaternen der Tambouren und Pfeifer und den riesigen Laternen mit den kunstvoll gestalteten Motiven erhellt wurde. (Bilder und Text: Christoph Balsiger, swissinfo)
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Mummenschanz wurde in den letzten drei Jahrzehnten zum Inbegriff des Maskentheaters. Ohne Worte, Musik und Bühnbild, nur mit Masken und Körpern, begeisterten sie mit ihrer universellen und unterhaltsamen Bewegungssprache weltweit jung und alt. Bis zum 10. April 2008 sind sie in der Schweiz unterwegs. Das Programm «3 x 11» ist eine Retrospektive auf 33 Jahre…
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Theo Frey (1908-1997) gehörte neben Hans Staub, Gotthard Schuh oder Paul Senn zu den Klassikern der Schweizer Reportagefotografie. Seine sorgfältig und unprätentiös gestalteten Bilder dokumentieren den helvetischen Alltag in einer schwierigen Zeit. Sie entstanden zwischen den 30er- und 50er-Jahren. Bis zum 24. August widmet ihm die Fotostiftung Schweiz in Winterthur eine Ausstellung über sein bisher…
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Seine Kritik an der Unfehlbarkeit der Kirche kostete ihn die Lehrerlaubnis, hat ihn aber nicht zum Schweigen gebracht. «Der ‚Gegenpapst‘ verlässt das Katheder», titelte die «Basler Zeitung» 1996, als der aus Sursee stammende Hans Küng nach 36 Jahren Lehrtätigkeit an der Universität Tübingen in Pension ging. Gemeint war Küngs Kritik an der Unfehlbarkeit der Kirche,…