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Die Zukunft ist leicht, bunt und rund

In Zürich findet dieses Wochenende die erste Design Biennale statt. Unter dem Motto "Hello Future" stellen die Künstlerinnen und Künstler an sechs Standorten Installationen zum Design von Morgen vor. 

Dieser Inhalt wurde am 08. September 2017 - 16:43 publiziert

Silk Memory Garden


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Im "Silk Memory Garden" des Künstlers François Chalet werden die Besucherinnen und Besucher dazu aufgefordert, den seidenen Garten mitzupflegen. Chalet projiziert in seiner Lichtinstallation Muster von zum Teil 200 Jahre alten Seidentextilien, entworfen in Zürich, die auf dem Webportal "Silk MemoryExterner Link" digital erfasst wurden und ebenfalls Teil der BiennaleExterner Link sind. Das Forschungs- und Archiv-Projekt wird von der Hochschule Luzern im Departement Design und Kunst realisiert.

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Robotic Pavillon

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Die Eidgenössische Technische Hochschule ETH ist an der Biennale mit ihrem "Robotic Pavillon" vertreten. Der zweistöckige Holzbau wurde vom Forschungsteam um Gramazio Kohler geplant und, wie der Name bereits erahnen lässt, durch Roboter gefertigt. Während zweier Abenden bespielt das Museum of Digital ArtExterner Link den Pavillon und nimmt das jüngere Publikum auf eine Reise in die digitale Welt mit.

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Grenzerfahrungen

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Was lässt sich aus Abfallprodukten bauen? Der Designer Fabio Henry und Seongil Choi zeigen mit ihrem Studio IlioExterner Link Kunst aus geschnittenen Haaren vom Friseursalon, aus Stahlwolle oder 3D-Druckpulver. Die Installation "Grenzerfahrungen" lotet die Grenze von Machbarkeit aus.

Electric Animal Plant

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Im Palmenhaus im Alten Botanischen GartenExterner Link der Universität Zürich regt sich etwas. Bei Eintritt ertönen Klänge und das pinke "Electric Animal Plant" beginnt, sich zu bewegen. Eine Installation von Studentinnen und Studenten der Fachrichtung Interaction Design an der Zürcher Hochschule der Künste.

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Drone Costumes

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Léa Peyreyre schneidert Kostüme für Drohnen. Für die ETH-Ablegerfirma Verity StudiosExterner Link, das unter anderem den Cirque du Soleil mit Drohnen versorgt, kleidet sie die Quadrocopter ein und verwandelt sie zu magischen Flugobjekten. An der Design Biennale Zürich zeigt sie eine Auswahl.

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