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Wirtschafts-Studium begehrt

Alle wollen Wirtschaft studieren. Der prallvolle Hörsaal der Wirtschaftsuni St. Gallen. Keystone

Die Schweizer Hochschulen sind beliebt, besonders das Wirtschafts-Studium. Gesamthaft wurden im Winter-Semester 2000/2001 rund 121'600 Studierende gezählt. Bei den Fach-Hochschulen nahm die Zahl der Studierenden um zwölf Prozent zu. Der Frauenanteil an den Hochschulen beträgt 42%.

Dieser Inhalt wurde am 15. Mai 2001 - 13:46 publiziert

Mit 12% war die Zunahme der Studierenden an den Fach-Hochschulen deutlich grösser als an den Universitäten mit plus einem Prozent. 96'700 Personen studierten an den 13 universitären Hochschulen, 24'900 Personen an den sieben Fachhochschulen. Das teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag (15.05.) mit.

Der Frauenanteil an den Universitäten nahm um ein Prozent auf 46% zu. Deutlich untervertreten waren die Frauen mit 26% dagegen an den Fachhochschulen. Im Durchschnitt betrug der Frauenanteil 42%.

Wirtschaftslehrgänge werden "gestürmt"

In den einzelnen Fachbereichen verlief die Entwicklung gleich wie im Vorjahr. Mehr Studierende schrieben sich in der Zahnmedizin sowie in den Sozial-Wissenschaften und in der Veterinär-Medizin ein. Merklich weniger in der
Pharmazie sowie in der Agrar- und Forstwissenschaft.

Bei den Fachhochschulen fanden die Bereiche Wirtschaft und Gestaltung wiederum den stärksten Zuspruch. Die Wirtschaftslehrgänge wurden im vergangenen Wintersemester mit rund 9'000 eingeschriebenen Personen, das sind 36% aller Studierenden, regelrecht "gestürmt", schreibt das BFS.

swissinfo und Agenturen

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