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Xenia Tchoumi fühlte sich «unwohl» nach Kontakt mit Jeffrey Epstein

Ksenia Chumi empfand nach dem Briefwechsel mit Epstein „Unbehagen“
Ksenia Chumi empfand nach dem Briefwechsel mit Epstein ein „Unbehagen“. Keystone-SDA

Der Name von Ex-Vize-Miss-Schweiz Xenia Tchoumi taucht laut dem Onlineportal "20 Minuten" in den Epstein Files auf. Die Unternehmerin soll sich von Epstein Finanztipps geholt haben.

(Keystone-SDA) Der verstorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte zu Lebzeiten Kontakt zu vielen Prominenten gehabt. In neu veröffentlichten Dokumenten findet sich auch der Name der schweiz-russischen Unternehmerin Xenia Tchoumitcheva, heute besser bekannt als Xenia Tchoumi.

Wie aus den von «20 Minuten» publizierten Dokumenten hervorgeht, fand zwischen Tchoumi und Epstein ein reger E-Mail-Verkehr statt. Dabei habe die damalige Vize-Miss-Schweiz den Investmentbanker um Finanztipps gebeten. Der Kontakt sei über einen gemeinsamen Bekannten zustande gekommen.

Tchoumi sei mit Anfang zwanzig, ganz am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn, per E-Mail mehreren Personen vorgestellt worden, die ihr als potenzielle Mentoren im Bereich Finanzen und Wirtschaft präsentiert worden seien, wie sie dem Newsportal erklärte.

Der Kontakt zu Epstein sei ihr zufolge kurz gewesen und habe sich auf E-Mails beschränkt. «Ich suchte nach Investitions- und unternehmerischer Beratung. Sehr schnell fühlte ich mich mit der Dynamik unwohl und brach den Kontakt ab. Es gab keine fortlaufende Beziehung, keine Zusammenarbeit und keinerlei weitere Verbindung», sagte Tchoumi weiter zu «20 Minuten».

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