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Startschuss und erster Höhepunkt der Basler Fasnacht ist jeweils der "Morgestraich" am Fasnachtsmontag um vier Uhr früh. (Archivbild)

KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

(sda-ats)

Die UNESCO hat am Donnerstag die Basler Fasnacht auf ihre Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Dies ist nach dem Winzerfest in Vevey 2016 der zweite Schweizer Eintrag auf dieser Liste.

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hatte die Basler Fasnacht im März 2016 als Kandidatur bei der UNESCO eingereicht. Das zuständige Komitee hat nun in Südkorea entschieden, die Basler Fasnacht einzutragen, wie das BAK mitteilte.

Die Basler Fasnacht sei eine äusserst vielfältige und lebendige Tradition, die Musik, mündliche Ausdrucksformen und Handwerk vereine. Mit jährlich fast 20'000 Teilnehmenden und über 200'000 Besuchenden sei sie ein bedeutendes kulturelles Ereignis für die Basler Bevölkerung.

Die UNESCO habe die Basler Kandidatur "als exemplarisch gewürdigt", weil diese die Verwendung des Dialekts zur Vermittlung des immateriellen Kulturerbes besonders hervorhebe. Die vorgeschlagenen Bewahrungsmassnahmen habe die UNESCO befürwortet.

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SDA-ATS