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Auch am Samstag sind in der Schweiz eisige Temperaturen gemessen worden. Verbreitet war es minus 15 bis minus 10 Grad kalt, in den Jura- und Alpentälern wurden sogar minus 25 Grad gemessen. (Symbolbild)

KEYSTONE/ANTHONY ANEX

(sda-ats)

In der Schweiz herrscht weiterhin klirrende Kälte. Am Samstagmorgen erreichten die Temperaturen verbreitet minus 15 bis minus 10 Grad und in höheren Lagen sogar minus 25 Grad. Noch zehn Grad kälter war es auf der unbewohnten Glattalp SZ mit minus 35 Grad.

Die Kombination aus arktischer Luft, ein weitgehend sternernklarer Himmel sowie wenig Wind führte laut dem privaten Wetterdienst meteonews dazu, dass der Tag auf der Alpennordseite verbreitet mit minus 15 bis minus 10 Grad Kälte startete. In den Jura- und Alpentälern war es teilweise sogar noch deutlich kälter.

Die Tiefsttemperatur des Vortages mit minus 29,9 Grad in La Brévine NE wurde allerdings nicht mehr erreicht. Diesmal war es im "Sibirien der Schweiz" mit minus 26,4 Grad etwas weniger kalt, wie meteonews bekannt gab.

In Buffalora am Ofenpass wurden minus 25,9 Grad und in Samedan GR minus 25,5 Grad gemessen. In Andermatt UR sank das Thermometer auf minus 24 Grad.

Von den Wetterstationen in tiefen Lagen erreichte Welschenrohr SO mit minus 22,3 Grad den tiefsten Wert. In Ebnat-Kappel SG wurde mit minus 20,5 Grad die 20-Minusgrad-Kältemarke ebenfalls noch knapp überschritten.

Nur knapp darunter mit mehr als minus 19 Grad folgten in der Kälte-Reihenfolge die Wetterstationen Courtelary BE, Schiers GR, Oberriet SG, Einsiedeln SZ, Davos GR und Schuls GR.

Minus 15 Grad in den Städten

Aber auch in städtischen Gebieten des Flachlandes war es eisig kalt. So wurden in Bern, Zürich und Freiburg je um die minus 15 Grad Kälte gemessen.

In den kommenden Tagen dürfte es weiterhin winterlich bleiben, allerdings nicht mehr ganz so kalt wie am Freitag und Samstag. Auf Sonntag wird auf der Alpennordseite wieder Schnee erwartet. Entlang den Bergen dürften es laut meteonews 10 bis 20 Zentimeter sein, im Flachland weniger.

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SDA-ATS