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Ausbeute an Music Awards: Wohin mit den vielen Steinen, Hecht?

Keystone-SDA

"Echt crazy". Die Ausbeute an den Swiss Music Awards - vier Preise bei vier Nominierungen - hat die Luzerner Rockpopband schier in einen "Schockzustand" versetzt. Frontmann Stefan Buck verriet, wo die begehrten Steine zuhause Platz finden.

(Keystone-SDA) Dass «die Leute da draussen uns so treu sind, das ist ein sehr bewegendes Gefühl», sagte Hecht-Frontmann Stefan Buck nach den Swiss Music Awards zu Keystone-SDA. «Crazy» und echt verrückt sei das, schüttelte Buck ungläubig den Kopf. Wo sollen die vier neuen Steine nun also Platz finden?

Bei ihm komme der Award auf den Fenstersims, sagte Buck nach der Preisverleihung. Dreizehn Jahre nach dem ersten Swiss Music Award konnte Hecht am Donnerstagabend gleich vier der begehrten Preise aus Stein nach Hause nehmen.

«Das heisst, dass wir wirklich 13 Jahre dran geblieben sind» – 13 Jahre hätte die Band Songs geschrieben und jedes Live-Konzert so gespielt, als ob es das letzte wäre. Und auch 13 Jahre Medienarbeit und Interviews hätten dazu gehört, meinte Buck lachend in Richtung der Journalistin.

Für die lange Karriere seien die vier Awards schon eine Bestätigung, so die Band. Und auf welchen der Steine ist man bei Hecht besonders stolz? Müssten sie sich für einen der Awards entscheiden, dann würde die Wahl auf die Auszeichnung «Best Live Act» fallen.

«Das ist das, was wir wirklich machen wollen» – und wenn von Zeit zu Zeit noch ein Hit wie «Mon Amour» vom Himmel falle, dann nehme die Band das natürlich auch.

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