Annegret Mathari berichtet seit über zwei Jahrzehnten über das internationale Geschehen in Genf. Für swissinfo berichtet sie über die UNO und andere internationale Organisationen mit Sitz in Genf. Sie schreibt über internationale diplomatische Verhandlungen, Menschenrechtsfragen, humanitäre Hilfe, bewaffnete Konflikte, Gesundheit und Umwelt.
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Internationales Genf
Dschihad-Reisende: Forderungen nach Rückführung in die Schweiz werden lauter
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Die Schweizer Behörden lehnen eine Rückkehr von IS-Reisenden und deren Angehörigen ab.
Leben retten im Schatten der schmelzenden Giganten
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Angesichts des Klimawandels, der den Himalaya bedroht, bringt die Schweiz ihr alpines Knowhow im Katastrophenschutz nach Indien.
Sind die Vereinten Nationen im Nahen Osten noch relevant?
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Die UNO steht nicht mehr im Mittelpunkt der Verhandlungen über eine Lösung des Nahostkonflikts. Das heisst aber nicht, dass sie irrelevant ist.
Ist das humanitäre Völkerrecht noch zu retten? Die Nahost-Konferenz in Genf wagt den Versucht
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Die Nahost-Konferenz wird sich unter anderem mit dem Verbot der Zwangsumsiedlung von Menschen befassen. Es wird eine unverbindliche Erklärung erwartet.
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Nichtregierungsorganisationen kritisieren die UNO dafür, dass sie auf Kosten der Frauen Konzessionen an die Taliban gemacht habe.
Die UNO setzt im Kampf gegen HIV auf Bildung und gleiche Rechte
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In Afrika südlich der Sahara infizieren sich noch immer jede Woche 3100 Mädchen und Frauen mit dem Virus. Es braucht mehr Anstrengungen.
Wie die UNO das traditionelle Wissen der Naturvölker schützt
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Ein UNO-Abkommen soll die Ressourcen der indigenen Völker schützen. Reicht das, um die Ausbeutung traditionellen Wissens zu verhindern?
75 Jahre Genfer Konventionen: Wie sich der Schutz von Kriegsgefangenen entwickelte
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Verstösse gegen Menschenrechte ans Licht zu bringen, wird zunehmend schwieriger
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Kriegsparteien tun alles, um Berichte über Rechtsverletzungen zu verhindern. Aktive aus der Ukraine und Israel berichten über schwierige Bedingungen.
Städte fordern Mitsprache bei internationalen Verhandlungen
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Bei der UNO haben Städte weniger Rechte als NGOs. Doch auch die Städte wollen international mitreden und bringen sich verstärkt ein.
Rückzug aus der Mongolei: Warum die Schweiz ihre Hilfe einstellt
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Zwei Jahrzehnte arbeitete die Deza in der Mongolei, per Ende 2024 stellt sie nun ihre Programme ein. Dahinter steht ein Schwenk in der Aussenpolitik.