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MÜNCHEN (awp international) - Die milde Witterung hat Europas grösstem Agrarhändler ein untypisch gutes erstes Quartal beschert. Insbesondere die Landwirte, die früher im Jahr als üblich Dünger, Saatgut und Pflanzenschutzmittel, aber auch Maschinen einkauften, steigerten den Umsatz um 28,5 Prozent auf 1,96 Milliarden Euro. Wie Baywa am Donnerstag in München mitteilte, profitierte auch das Geschäft mit Baustoffen von dem zeitig einsetzenden Frühling. Für ein Plus unter dem Strich reichte es dennoch erneut nicht. BayWa reduzierte den Verlust von 24,6 Millionen Euro aus dem Vorjahresquartal jedoch auf 4,6 Millionen Euro.
Für das Gesamtjahr will BayWa-Chef Klaus Josef Lutz sowohl Umsatz als auch Ergebnis des MDax-Unternehmens steigern. Er stellte die Ziele jedoch unter den Vorbehalt von Witterungsbedingungen wie der derzeitigen Trockenheit sowie der Volatilität der Rohstoffpreise. 2010 hatte der Umsatz 7,9 Milliarden Euro betragen, der Konzernüberschuss 66,8 Millionen Euro. Die BayWa-Aktie legte bis zum Mittag 0,78 Prozent auf 30,84 Euro in einem insgesamt schwachen Markt zu./fin/DP/wiz1

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