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RBA-Banken 2009 mit Gewinnrückgang - Mehr Kundengelder

Dieser Inhalt wurde am 14. April 2010 - 09:10 publiziert

Gümligen (awp/sda) - Die Regionalbanken-Gruppe RBA-Holding hat 2009 weniger verdient. Der Reingewinn sank um 5,9% auf 252 Mio CHF. Die Gruppe begründet dies teilweise mit Vorleistungen für eine neue Informatikplattform sowie Investitionen in den Vertrieb.
Der Betriebsertrag ging um 1,8% auf 943 Mio CHF zurück, wie die RBA-Holding in einem Communiqué vom Mittwoch mitteilte. Die Kundengelder konnten indes wie bereits im Vorjahr gesteigert werden, und zwar um 4,2% auf 36,3 Mrd CHF. Die Bilanzsumme überschritt die Schwelle von 50 Mrd, sie wuchs um 3,7% auf 50,6 Mrd CHF.
Der Zinsertrag sank um 4,7% auf 719 Mio CHF. Im Kerngeschäft der Hypothekarausleihungen wuchs die RBA-Gruppe indes trotz eines hart umkämpften Marktes um 5,3% auf 39,3 Mrd CHF, die Kundenausleihungen stiegen um 5,0% auf 43,3 Mrd CHF.
Die 46 (Vorjahr: 49) RBA-Banken erhöhten 2009 den Personalbestand um 30 auf 2'360 Vollzeitstellen. Die Zahl der Geschäftsstellen nahm um 5 auf 257 zu.
Die umfangreichen Vorbereitungen für den Wechsel auf die Informatikplattform Finnova seien auf Kurs, hiess es weiter. Zum Jahreswechsel 2010/2011 sollen die ersten Banken migrieren. Die übrigen Institute folgen in fünf Gruppen bis Ende 2012.
uh

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