The Swiss voice in the world since 1935
Top Stories
Schweizer Demokratie
Newsletter
Top Stories
Schweiz verbunden
Podcast

Vertrauen Sie, dass Ihr Land gegen Demokratiefeinde standhält?

Gastgeber/Gastgeberin

Als Reporter berichte ich über Entwicklungen in der Demokratie, bei denen die Schweizer Perspektive relevant wird. Ich bin Schweizer und seit langem fasziniert von der Art und Weise, wie öffentliche Diskussionen die Gesellschaft prägen.

Seit 2024 gibt es wieder mehr autokratische als demokratische Staaten. Diktaturen arbeiten aktiv daran, demokratischen Staaten zu schaden – auch mit Mitteln der hybriden Kriegsführung und Propaganda.

Aber auch im Innern erlebten einige liberale Demokratien in den letzten Jahren einen Demokratieabbau. Die Unabhängigkeit von demokratischen Institutionen wie Justiz und die freie Presse wird mancherorts gezielt attackiert.

Zudem bringt die Digitalisierung neue Angriffspunkte für Demokratiefeinde.

Was denken Sie: Würden die Institutionen in Ihrem Land standhalten, wenn morgen ein autoritärer Politiker an die Macht käme?

Und kennen Sie Projekte, die die Demokratie in Ihrem Land stärken? Erzählen Sie es uns!

Diskutieren Sie mit!

Ihre Beiträge müssen unseren Richtlinien entsprechen. Wenn Sie Fragen haben oder ein Thema für eine Debatte vorschlagen möchten, wenden Sie sich bitte an uns!
ejaviers2002
ejaviers2002
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.

Uruguay ist eines der wenigen Länder mit einer vollständigen Demokratie in Amerika. Der Schlüssel dazu ist die Beteiligung der Bevölkerung, sei es durch politische Parteien, soziale Organisationen oder andere Mittel der Mitbestimmung. Das setzt Bürgersinn und Engagement der Bürger voraus. Nach dem Vorbild der Schweiz erlaubt Uruguay die Aufhebung von Gesetzen, wenn 10 % der Wähler oder 25 % der Wahlberechtigten in einem Referendum ihre Unterschrift leisten. Alle Gesetze (mit Ausnahme der Steuergesetze) können einem Volksentscheid unterzogen werden.

Uruguay es de los pocos países con democracia plena en las Américas __ La clave es la participación popular, bien sea a través de los partidos políticos, organizaciones sociales y otros medios de participación en la toma de decisiones. Eso implica el civismo y compromiso de los ciudadanos. Uruguay, tomando el ejemplo suizo, permite derogar leyes, recogiendo la firma del 10% de los electores o el 25% del padrón en un referéndum, todas las leyes (excepto las tributarias) se pueden plebiscitar.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@ejaviers2002

Vielen Dank für Ihre Schilderung der politischen Instrumente der direkten Demokratie in Uruguay. Wie sehen Sie die Effekte dieser Instrumente

Frekwenz
Frekwenz

Gruss aus der Schweiz. Ich denke schon, dass die Schweiz einer autokratischen Person standhält, sofern diese aus den "eigenen Reihen", sprich, im demokratischen Verfahren aus den Kandidaturen erwählt werden würde. ____Ich denke aber nicht, dass die Gefahr einer "Autokratisierung" in der Schweiz von einer einzelnen Person ausgehen würde, sondern von einer Machtkonzentration einer einzelnen Partei, die die politische Arbeit durch ihre parlamentarische Mehrheit kontrolliert und die Opposition handlungsunfähig macht. Zwar hat bisweilen keine Partei einen Anteil von über 50 Prozent im Parlament und dies wird wohl in absehbarer Zeit auch nicht soweit kommen, aber theoretisch wäre es möglich. Zwar hätte die Wahlbevölkerung noch die Möglichkeit, mit Initiativen und Referenden korrigierend einzugreifen, aber die Umsetzung der Volksbegehren wäre dann trotzdem von diesen Mehrheitsverhältnissen abhängig. Das fehlende Verfassungsgericht täte dann, wie auch schon heute, sein übriges dazu.____Letztendlich hängt es von der Wahlbevölkerung ab, ob diese theoretische Möglichkeit Realität wird. Diese "Stellschraube" in unserem politischen System schätze ich als sehr fragil ein, genauso wie das Verantwortungsbewusstsein gegenüber der ausgeübten Wahlberechtigung. Die politische Bildung weiter Teile der Bevölkerung ist meines Erachtens ungenügend. In den (sozialen) Medien beispielsweise wird immer wieder der Unmut über den Lobbyismus in unserem Parlament kundgetan und die zahlreichen Interessenbindungen der ParlamentarierInnen kritisiert. Dennoch werden bei den Wahlen dann genau diese PolitikerInnen (wieder-)gewählt. Dabei könnte jede wahl- und stimmberechtigte Person diese Verbindungen teilweise einsehen oder sich mit einer kurzen Recherche ein Bild über die Einstellung und das Umfeld der kandidierenden PolitikerInnen machen. Salopp gesagt: Wenn die Schweiz zu einer Autokratie wird, dann weil sich die Mehrheit Wahlbevölkerung dafür entschieden hat. Ob bewusst oder unbewusst, sei dahingestellt. Es liegt in der Verantwortung der Wahlberechtigten. Mitgegangen, mitgehangen. ____Die potenziell autokratischen Tendenzen einzelner PolitikerInnen oder Parteien sind aber meiner Meinung nach nicht die einzige Gefahr für die Demokratie. Akut geht die Gefahr eindeutig von der Plutokratie aus, wobei in der Schweiz bereits plutokratische Tendenzen wahrgenommen werden können, spätestens seit den Verhandlungen mit Trump, die von privaten, demokratisch nicht legitimierten Personen vorgenommen wurden. Wenn private, nicht gewählte Personen politische Verhandlungen führen, wobei das Ergebnis Folgen für die ganze Schweizer Bevölkerung hat, kann von Demokratie nicht mehr die Rede sein und auch nicht mit Opportunismus entschuldigt werden. Aber das ist ein Thema für sich. ____Plutokratische Tendenzen verorte ich insbesondere bei der Einflussnahme durch die Wirtschaft bei Abstimmungen, sprich, private Investoren, Konzerne und deren Verbände, die kostenschwere Kampagnen führen oder ganz offen mit Konsequenzen drohen, wenn das Ergebnis nicht ihren Vorstellungen entspricht (Stichwort: Arbeitsplätze!). Aber auch losgelöst vom politischen Betrieb sind plutokratische Entwicklungen zu beobachten. Einerseits in der Justiz, wenn aus Angst vor hohen Kosten auf ein Gerichtsverfahren verzichtet und der ohne richterlichen Beschluss gemachte Strafbefehl hingenommen wird. Kann die Busse nicht bezahlt werden, weil schlicht kein Geld vorhanden ist, muss eine Ersatzfreiheitsstrafe abgesessen werden, die oftmals in keinem Verhältnis zum Strafbestand steht. Dass wegen diesen Ersatzfreiheitsstrafen die Gefängnisse überfüllt werden, wird schon seit längerem von einigen Organisationen kritisiert. Wenn Schwarzfahrer längere Haftstrafen absitzen müssen als Vergewaltiger, dann ist das ein Zeichen einer dysfunktionalen Justiz. ____Zu der plutokratischen Entwicklung zähle ich auch die Exklusion ausländischer BürgerInnen, die aufgrund ihrer finanziellen Verhältnisse ihr Aufenthaltsrecht verlieren können, unabhängig davon, ob sie einer Arbeit nachgehen oder unverschuldet in eine finanziell schwierige Situation geraten sind. Dass ausländische BürgerInnen trotz Arbeit ihr Existenzminimum nicht abdecken können und gleichzeitig keine soziale Unterstützung beantragen dürfen, weil sie so ihre Aufenthaltsbewilligung verlieren könnten, ist defacto eine Kriminalisierung von Armut und somit auch Teil dieser plutokratischen Tendenz. ____Ich bin froh, dass ich mitbestimmen kann. Was die Schweizer Demokratie aber zuweilen hervorgebracht hat, ist teilweise schwer zu ertragen.

dariogia@gmail.com
dariogia@gmail.com
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus IT übersetzt.

Den Begriff „Autokratie“ neu definieren? Tatsächlich herrscht viel Verwirrung, und manche nutzen diese Verwirrung aus. Ein diktatorisches Regime ist eine Sache. Eine Autokratie ist eine Sache. Eine Pseudodemokratie ist eine Sache. Eine Demokratie ist eine Sache.__Welche Staaten sind „demokratisch“?

Ridefinire il termine di "autocrazia"? In realtà c'è molta confusione e c'è chi va a nozze con questa confusione. Un regime dittatoriale è una cosa. una autocrazia è una cosa. Una pseudo-democrazia è una cosa. Una democrazia è una cosa.__Quali sono gli Stati "democratici"

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@dariogia@gmail.com

Guten Tag und vielen Dank für Ihre Frage, ich würde vorschlagen, sich dabei an die politwissenschaftliche Forschung zu halten. Zum Beispiel findet sich in diesem Artikel eine plastische Darstellung: ____https://www.swissinfo.ch/eng/global-elections/does-democracy-really-make-the-world-more-peaceful/89646855

Banned-Aid
Banned-Aid
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.

<Antwort aus Japan>__Zunächst einmal erfordert diese Frage eine sorgfältige Antwort.__Die Anfrage lautet wie folgt:__„Demokratie und Autoritarismus stehen im Widerspruch zueinander“, „Demokratie wird angegriffen, zurückgedrängt und von Autoritarismus und Diktatur verdrängt“, „Gibt es Gegenmaßnahmen? Gibt es einen Gegenplan?“__Und die Falle ist folgende:__„Demokratie und Autoritarismus/Diktatur sind völlig unterschiedliche Welten.“__„Diese beiden Welten stehen in einem binären Gegensatz zueinander.“__Solche Erklärungen werden häufig von Politikern, Forschern, Kommentatoren und Journalisten in allen Ländern verwendet.__Japan bildet da keine Ausnahme.____Die Realität sieht jedoch anders aus.__Demokratie und Autoritarismus stehen nicht in einem binären Gegensatz zueinander, sondern unterscheiden sich lediglich in ihrem Ausmaß entlang derselben Achse.__Lassen Sie mich das einfach erklären.__1. Zeichnen Sie eine horizontale Achse X.__2. Platzieren Sie „Totalitarismus“ ganz links. Fügen Sie rechts davon „Diktatur“, „Autoritarismus“, „Demokratie“, „Libertarismus“ und „Anarchismus“ hinzu.__3. Nun sind sechs „Stufen“ auf der Achse zu sehen: von „Totalitarismus“ bis „Anarchismus“.Die Situation jedes Landes bewegt sich kontinuierlich entlang dieses Spektrums von ganz links nach ganz rechts und umgekehrt. Das ist alles. Darüber hinaus existiert diese Achse für jeden Aspekt des Lebens, von der Politik bis zum bürgerlichen Leben. Zum Beispiel: Achsen für Außenpolitik, Innenpolitik, Wirtschaft, Kultur/Bildung/Religion, regionale Unterschiede, lokale Gemeinschaften, Schulen/Kirchen und Haushalte.__Dies gilt für jedes Land und jede Epoche, wobei sich die Nationen ständig entlang jeder Achse verschieben.____Mit anderen Worten: Da es sich nicht um eine binäre Opposition handelt, gibt es grundsätzlich keine entscheidenden Gegenmaßnahmen oder Gegenpläne.__Es spiegelt lediglich die Werte und wirtschaftlichen Verhältnisse der Menschen wider.____Zum Beispiel gibt es einen Associate Professor namens Pascal Lottaz, der derzeit aus der Schweiz an der Universität Kyoto in Japan zu Gast ist.__Sein Forschungsthema ist „Neutralität”.__Er hatte stets argumentiert, dass „die Schweiz ein neutrales Land ist”, verlor jedoch Ende letzten Jahres plötzlich sein Vertrauen.__Der Grund dafür war, dass die Schweiz individuelle Sanktionen der EU befürwortete und Sanktionen gegen einen Schweizer Staatsbürger verhängte.__Diese Person war kein Krimineller; es gab kein Gerichtsverfahren. Ihm wurden lediglich im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens alle grundlegenden Menschenrechte entzogen. Dies könnte als äußerst autoritäre oder sogar diktatorische Maßnahme bezeichnet werden.__Dennoch ist die Schweiz in Bezug auf ihr politisches System eine demokratische Nation.__Das ist die Realität.

<Response from Japan>__First, this question requires a careful answer.__The inquiry is as follows:__“Democracy and authoritarianism are in opposition,” “Democracy is attacked, pushed back, and overtaken by authoritarianism, dictatorship,” “Are there countermeasures? Is there a counterplan?”__And the trap is this:__“Democracy and authoritarianism/dictatorship are entirely different worlds.”__“These two worlds are in binary opposition.”__Such explanations are frequently used by politicians, researchers, commentators, and journalists in every country.__Japan is no exception.____But reality is different.__Democracy and authoritarianism are not in binary opposition; they are merely differences in degree along the same axis.__Let me explain simply.__1. Draw a horizontal axis X.__2. Place “Totalitarianism” at the far left. To its right, add “Dictatorship,” “Authoritarianism,” “Democracy,” “Libertarianism,” and “Anarchism.”__3. Six “levels” now line the axis: from ‘Totalitarianism’ to “Anarchism.”__Each country's situation continuously slides along this spectrum from the far left to the far right and vv.__That's all there is to it.____Moreover, this axis exists for every aspect of life, from politics to civic existence.__For example: axes for foreign policy, domestic politics, economics, culture/education/religion, regional differences, local communities, schools/churches, and households.__This applies to every country and every era, with nations constantly shifting along each axis.____In other words, because it's not a binary opposition, decisive countermeasures or counterplans don't fundamentally exist.__It merely reflects people's values and economic circumstances.____For example, there is an associate professor named Pascal Lottaz who is currently visiting Kyoto University in Japan from Switzerland.__His research theme is “neutrality.”__He had consistently argued that “Switzerland is a neutral country,” but suddenly lost confidence late last year.__This was because Switzerland endorsed EU individual sanctions and imposed sanctions on a Swiss citizen.__This individual was not a criminal; there was no trial. They were simply stripped of all fundamental human rights as an administrative procedure. This could be described as an extremely authoritarian, or even dictatorial, measure.__Yet, Switzerland is a democratic nation in terms of its political system.__This is the reality.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Banned-Aid

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Sie stellen die Situation aber falsch dar: Die Schweiz hat sich diplomatisch im Falle der EU-Sanktionen gegen Jacques Baud für ihren Staatsbürger eingesetzt. Dass die EU Sanktionen gegen Schweizer Bürgerinnen und Bürger erwirkt, steht nicht mit politischen Entscheiden in der Schweiz im Zusammenhang. Die Schweiz ist nicht Mitglied der EU. Entsprechend kann man auch nicht argumentieren, dass die Schweiz kein neutrales Land mehr sei, weil die EU Sanktionen gegen Schweizer ergreift.

Toño
Toño
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.

In kapitalistischen Ländern gibt es keine Demokratie, weil soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten existieren. Dieses politische System kann man als Plutokratie bezeichnen, also eine Oligarchie, in der die Reichen über die arme Bevölkerung herrschen. Mit freundlichen Grüßen, Antonio García González

There is no democracy within any capitalist nation because of the social and economical inequalities existenting. To that political system you can call it a plutocracy which is a major oligarchy where the rich people command through the official govetnment the poor people. Sincerly yours, Antonio García González

Helga Urferer
Helga Urferer

Mein Zugang zu diesem Thema ist mehr Solidarität__innerhalb Europas nicht in die Angststarre__Verfallen. Immer die Begegnung suchen,__auch wenn es schwer ist und das Bankgeheimnis__vieles blockiert.__nicht zu viel über Deutschland meckern, sie__helfen euch bei dieser Tragödie im Wallis.____Und wie ist es mit dem Brandschutz in der__Schweiz?? Auf Gemeindeebene im Wallis ?__Politiker müssen auch Veranzworting tragen.____Und bitte auch ein Dankeschön nach Deutdchland,__Sie helfen Euch und das ist grossartig.__Da sieht man wieder, alles kann man nicht__Bezahlen.__Ich bin Österreicherin.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Helga Urferer

Vielen Dank für Ihre Perspektive!

Arthur Treichler
Arthur Treichler

Viele der Kommentare auch aus anderen Ländern verweisen auf die Autokratisierung, den Rechtsextremismus und die gezielte Falschinformatiin der Bürger hin. __Ich denke in der Schweiz ist die Pressefreiheit immer noch gewährleistet. Obschon ich in gewissen Publikationen durchaus auch sehr rechtslastige Tendenzen gelesen habe. Beim demokratischen Prozess kommt es auch hier immer mal wieder vor, dass klare Abstimmungsentscheide, seien sie von links oder rechts initiiert worden, missachtet werden oder nachträglich einfach umgestürzt werden ohne neuen Volksentscheid. (Z.B. die SG Gesundheitsstrategie mit heute nicht immer nachvollziehbaren Entscheidungen). Oft wird dabei finanzielles Interesse durch bürgerliche oder eher rechts politisierende Parteien vorgeschoben. Im Gegenzug entwickelt sich eine Mentalität der Selbstbedienung am System die uns finanzpolitisch in den nächsten Jahren unmer wieder belasten wird. Ich denke wir haben etwas den Boden zur Demokratie und den alten guten Kompromissen verloren. Die aktuelle Flügelpolitik in den nationalen und kantonalen Parlamenten schadet unserer Demokratie auf längere Sicht mehr, als dass es uns im demokratischen Prizess weiterbringt. Mit Schuld daran, sind vermutlich auch die soziomedialen Bubbles in denen wir uns bewegen. Je mehr eigene Kommentare uns die Suchmaschinen liefern, dessdo verhärteter werden die Fronten in den politischen Lagern. Wir müssen wieder lernen miteinander zu reden und uns gegenseitig zuzuhören.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Arthur Treichler

Vielen Dank für die Schilderung Ihrer Sicht, Herr Treichler. Das ist ein positiver Aufruf für den Austausch und das Zuhören. Denken Sie, dass dabei ein Ruck durch die einzelnen Personen gehen muss oder wie kann die Schweizer Gesellschaft besser lernen, miteinander zu reden

Arthur Treichler
Arthur Treichler
@Benjamin von Wyl

Ganz ohne einen Ruck geht es nicht. In Sachen Solidarität sind wir sonst ja auch nicht so schlecht. Nur wenn es um die vorgefestigten Meinungen und die sozialen Bubbles geht, stellen wir uns sehr schwierig an.

dariogia@gmail.com
dariogia@gmail.com
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus IT übersetzt.
@Arthur Treichler

Ich stimme Ihnen in Bezug auf den letzten Satz vollkommen zu: zuhören, miteinander reden, ich würde noch hinzufügen, sich verstehen und akzeptieren. Ich stimme nicht mit der Annahme überein, dass Information/Desinformation eher links oder rechts ist.Unvoreingenommene Analysen kommen zu dem Schluss: „Die Schweizer Medien sind nicht als Block aufgestellt, sondern neigen insgesamt bei sozialen und kulturellen Themen leicht zur Mitte-Links-Position, während sie in Bezug auf Wirtschaft und Institutionen eher zentristisch oder liberal bleiben.“ Die Demokratie wird stark von denen beeinflusst, die an der Spitze stehen, die die Zügel in der Hand haben und somit die Medien unter Druck setzen können.

Perfettamente d'accordo con lei per l'ultima frase: ascoltare, parlarsi, aggiungerei capirsi e accettarsi.__Non concordo con la supposizione che l'informazione/disinformazione sia più di sinistra o di destra.__analisi non tendenziose concludono che:__"I media svizzeri non sono schierati come blocco, ma nel loro insieme pendono leggermente verso il centro-sinistra sui temi sociali e culturali, restando più centristi o liberali su economia e istituzioni."__La democrazia è fortemente influenzata da chi guida, chi ha le redini e può di conseguenza forzare la mano ai media.

cabd
cabd

Hola, saludos desde México.

Acabo de escuchar el discurso pronunciado por Ana Corina Sosa, en representación de su madre, María Corina Machado en la ceremonia de entrega del Nobel de la Paz.

Y me retumban y resuenan sus palabras respecto al devenir de Venezuela a partir del régimen de Hugo Chávez y posterior de Nicolás Madura, cito textual: "Desde 1999, el régimen se dedicó a desmantelar nuestra democracia: violó la Constitución, falsificó nuestra historia, corrompió a las Fuerzas Armadas, purgó a los jueces independientes, censuró a la prensa, manipuló las elecciones, persiguió la disidencia y devastó nuestra biodiversidad".

Al igual que en Venezuela, todo ello ha venido ocurriendo en nuestro país a partir de 2018 que llegó al poder la izquierda a nuestro país con Andrés Manuel López Obrador y ahora continúa con Claudia Sheinbaum.

La izquierda en México se ha encargado de desaparecer organismo autónomos que funcionaban como contrapesos al gobierno; eliminó fideicomisos que se habían conformado para afrontar situaciones de emergencia como el Fonden; ha corrompido a las fuerzas armadas de nuestro país, otorgándoles jugosos contratos para obras faraónicas como la refinería de Dos Bocas (que a la fecha no refina ni produce gasolinas), o el AIFA (en realidad es un aeropuerto militar) que resultó un aeropuerto inoperante, con pésimas vías de acceso, o bien el proyecto del Tren Maya que desde sus inicios se analizó con especialistas y se comentó que no sería un proyecto rentable, que el gobierno tendría que subsidiarlo por años, adicional al ecocidio ocasionado a la Selva Maya. Poco le importó al gobierno los amparos girados por jueces, magistrados, éste régimen simplemente "se los pasó por el arco de triunfo" como solemos decir en México, cuando se ignora y viola la ley haciendo la voluntad del gobierno en turno.

Como la Suprema Corte de Justicia no se plegó al régimen de izquierda, López Obrador se dedicó a minar, disminuir y desaparecer completamente la autonomía de este poder en nuestro país. En el 2024 en las elecciones federales, la izquierda obtuvo el 54% de los escaños en el Congreso, pero con triquiñuelas, trampas y amenazas a diputados y senadoras de la oposición, pasaron a obtener la mayoría calificada que requerían en el Congreso para poder modificar la Constitución y desaparecer al Poder Judicial.

Cayeron en el ridículo de organizar unas "elecciones" para elegir a Ministros, Magistrados y Jueces de todo el Poder Judicial, con el riesgo que el crimen organizado impusieran a su propia gente y candidatos, como efectívamente ocurrió. Pusieron de candidatos a personas sin la preparación debida. Echaron por la borda la carrera judicial, en la cual jueces y magistrados en algunos casos habían invertido parte de sus vidas profesionales.

En materia de seguridad, López Obrador impuso su lema de "abrazos y no balazos" para la delincuencia y el crimen organizado. Esto ha resultado en situaciones en las que el crimen organizado controla zonas completas de nuestro país y está infiltrado en gran parte de gobiernos municipales, estatales y federales. Y esto lo notamos los ciudadanos común y corrientes porque hay zonas del país (Sinaloa, Michoacán, Tamauilipas, Veracruz, Guerrero, etc.) en los que prácticamente se vuelve imposible adentrarse o circular por ellas, bajo el riesgo de ser secuestrado o asesinado. Recién acaban de asesinar a Carlos Manzo, presidente municipal de Uruapan, segunda ciudad en importancia en el estado de Michoacán.

En cuanto a salud, han desmantelado el sistema hospitalario público, no hay medicinas del cuadro básico para los pacientes, los médicos no cuentan con el instrumental básico ni siquiera para curaciones básicas y elementales. Frecuentemente hay protestas del personal médico, pero el gobierno enseguida se dedica a callar sus opiniones. Han eliminado tratamientos y medicinas para niños con cáncer. Los tiempos de espera para operaciones en hospitales públicos suelen ser mínimo de 6 meses en adelante. Esto ha obligado al florecimiento de sistema de farmacias con consultorios privados a las cuales ahora la población acude para atenderse.

En solo 7 años en el poder, la izquierda mexicana ha duplicado la deuda pública del país, al pasar de 10 billones de pesos ($500 mil millones de dólares americanos) a casi 20 billones de pesos ($1 billón de dólares americanos; en léxico norteamericano equivalente a $1 trillón de dólares). La deuda ya representa más del 50% del PIB del país.

Tramposamente el gobierno ha manipulado el discurso público diciendo que ha sacado de la pobreza a 13% de la población en México. Sin embargo esas cifras están sostenidas artificialmente por mecanismo de becas y apoyos clientelares que el gobierno otorga a la población más vulnerable, a cambio de votos en las urnas. Prácticamente la captación que realiza el sistema tributario en México por concepto de impuesto sobre la renta, se va a pagar el esquema de pago de becas que el gobierno ha instrumentado para asegurar su futuro en las votaciones. Como resultado, tenemos un sistema tributario que ya no haya de dónde más cobrar impuestos. Y siempre terminan por cargar al contribuyente cautivo.

La izquierda parece estar más peleada contra la pequeña y mediana industria de nuestro país, al recargar el peso de las contribuciones a este sector. Según cifras del propio gobierno, el 55% de la población económicamente activa en México se encuentra en la informalidad, es decir, no paga impuestos ni está inscrito en el sistema nacional de pensiones.

El actual régimen ha dado infinidad de muestras de intolerancia, censura (y asesinato en casos extremos) hacia prensa, analistas opositores, influencers y personajes en redes públicas. Para muestra un botón: una ciudadana, Karla Estrella, cuestionó en redes sociales si la candidatura de la diputada Diana Karina Barreras Samaniego se debía a la influencia de su esposo, el también diputado Sergio Gutiérrez Luna. La diputada Barreras denunció este comentario como "violencia política de género" ante el Tribunal Electoral del Poder Judicial de la Federación (TEPJF). El tribunal falló a favor de la legisladora y sancionó a la ciudadana, ordenándole, entre otras cosas, ofrecer disculpas públicas diarias durante 30 días en sus redes sociales. En el proceso legal y las disculpas, se hizo referencia a la legisladora como "Dato Protegido" para salvaguardar su identidad inicialmente en el expediente, y los usuarios de redes sociales y la prensa adoptaron este apodo.

Finalmente en materia educativa, se han dedicado a impulsar libros de texto en el sistema básico de educación, repletos de ideas marxistas y de inclusión. Respeto ambas ideologías, pero estoy en desacuerdo que quieran "oficilizar" e "imponer" "ideologías de moda". Adicional que echaron para atrás una reforma educativa que obligaba al personal docente a la actualización y evaluación permanente. Pero en nuestro país, los sindicatos y maestros (en contubernio con régimen de izquierda) no les gusta ni que los auditen ni que los evalúes, el oscurantismo total.

Espero que no estemos en 25 años lamentándonos al igual que el pueblo venezolano, cómo fue que permitimos en México que desapareciesen gota a gota la democracia.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@cabd

Guten Tag, ____Vielen Dank für Ihre Nachricht! Damit der Beitrag in den korrekten Sprachen erscheint, müssen Sie auf der spanischsprachigen Seite auf Spanisch schreiben: https://www.swissinfo.ch/spa/democracia/confía-en-la-fortaleza-democrática-de-su-país/90033042____In der jetzigen Form wird er nicht übersetzt, was schade ist für alle unsere Lesenden in den neun Sprachen neben Spanisch.____Ihr kritischer Blick auf die Entwicklung in Mexiko ist spannend - und der von Ihnen beobachtete Rückgang im Hinblick auf Gewaltenteilung und verfassungsmässige Politik stimmt mit vielerlei Indizes zur Qualität der Demokratie überein. Trotzdem denke ich, dass es schwierig ist, daraus vorschnell eine Entwicklung wie in Venezuela auf 25 Jahre hinaus vorherzusagen.

Amilcar Ivanhoe
Amilcar Ivanhoe
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.

Ich lebe in Peru. Lassen Sie uns von dieser Prämisse ausgehen, um meinen Standpunkt zu verstehen. Die Regierungen in Lateinamerika versagen bei der Gewährleistung von Sicherheit und Beschäftigung für ihre Bürger. Ich verstehe, dass es nur wenige (wenn überhaupt) Länder gibt, die die Bedürfnisse und Ansprüche ihrer Bürger befriedigen können. In Peru jedoch gehen Wirtschaft und Politik parallele Wege, die zu Missverständnissen verurteilt sind. Die Politik scheint GEGEN die Bürger zu handeln, indem sie Regeln schafft, die: die Menschenrechte von Kriminellen und nicht von Opfern schützen; das Infragestellen von politisch korrektem Denken unter dem Vorwand einer gasförmigen und zweideutigen "Hassrede" verhindern, die mehr George Orwell als dem Gemeinwohl geschuldet ist; und schließlich hat der Staat mit seiner Hyperinflation von Regeln dazu beigetragen, Chaos zu schaffen. Es gibt eine gigantische Menge unflexibler Regeln, die in der Praxis sehr flexibel befolgt werden, obwohl flexible Regeln benötigt werden, die unflexibel befolgt werden. Ohne stabile Regeln, die allen bekannt und durchsetzbar sind, kann man keine Demokratie haben. Alles andere fördert das Desengagement der Bürger, die Apathie in öffentlichen Angelegenheiten und den Mangel an Verantwortung für das Gemeinwohl.

Vivo en Perú. Partamos de esa premisa para entender mi posición. En Hispanoamerica los gobiernos están fallando en proporcionar seguridad y empleo a los ciudadanos. Entiendo que son pocos (si los hay) los países que pueden satisfacer las necesidades y exigencias de los ciudadanos. No obstante, en Perú la economía y la política caminan por vías paralelas condenadas al desencuentro. La política parece actuar CONTRA los ciudadanos, gestando normas que: cuidan más los derechos humanos de los criminales antes que de las víctimas, impiden el cuestionamiento al pensamiento políticamente correcto so pretexto de un gaseoso y ambiguo "discurso de odio", que debe más a George Orwell que al bien común; por último, el Estado ha contribuido con su hiperinflación de normas a crear el caos. Existen una gigantesca cantidad de normas inflexibles que tienen un acatamiento muy flexible en los hechos cuando lo que se necesita son normas flexibles que tengan cumplimiento inflexible. No puede hacer democracia sin normas estables que sean de conocimiento de todos y cuyo cumplimiento sea posible. Lo contrario alienta la falta de compromiso del ciudadano, la apatía por los asuntos públicos y la falta de responsabilidad en relación al bien común.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Amilcar Ivanhoe

Vielen Dank für Ihre Perspektive aus Peru! ____Es ist sehr spannend, was Sie schildern.____Sind Sie denn der Meinung, dass es gar keine juristischen Mittel gegen Hassrede geben sollte - oder sollten sie Ihrer Meinung nach anders umgesetzt bzw. durchgesetzt werden als es gegenwärtig in Peru der Fall ist?____Diesen Satz von Ihnen kann ich nur unterschreiben - damit fassen Sie wirklich einen sehr essenziellen Aspekt zusammen, der in Diskussionen über Demokratie häufig vergessen geht: "Ohne stabile Regeln, die allen bekannt und durchsetzbar sind, kann man keine Demokratie haben."

jepyerly@websud.ch
jepyerly@websud.ch
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus FR übersetzt.

Die Demokratie ist ein gutes Instrument, aber es gibt Grenzen. In der Schweiz zum Beispiel wird das Volk mit wenigen Unterschriften gebeten, über heikle Themen abzustimmen. Zum Beispiel wird seit Ende des letzten Jahrhunderts über die Überbevölkerung unseres Landes diskutiert. Das Volk hat zugestimmt, aber das Parlament tut nichts. Die Linke und die Stadtbewohner sind der Meinung, dass jeder Meter unseres Landes bebaut und bewohnt werden kann. All dies ohne Rücksicht auf die CO2-Belastung und -Produktion, den Mangel an Wasser, Nahrung und die notwendige Infrastruktur. Nur die Steuereinnahmen zählen, und vor allem die Möglichkeit, sich zu bedienen, für Freizeit und Sport, aber wenn möglich, ohne Arbeit. Schweizer, die nicht im Land leben oder arbeiten, sollten keine demokratischen Befugnisse erhalten, ebenso wenig wie Ausländer, die in der Schweiz arbeiten, aber mit ihrer Rente in ihre Heimatländer gehen. Die Mentalität zwischen Stadt und Land wird immer wichtiger. Die Städter, die von öffentlichen Verkehrsmitteln, Einkaufszentren, Ärzten, Krankenhäusern und allen Annehmlichkeiten der Straßen profitieren, möchten den abgelegenen Regionen aufzwingen, gefährliche Tiere zu akzeptieren, absurde Bedingungen für die Lebensmittelproduktion aufzuerlegen, vier Tage pro Woche zu arbeiten, ohne die Konsequenzen zu kennen. Unter diesen Umständen ist es unmöglich, einer maßlosen Demokratie zu vertrauen.

La démocratie , est un bon instrument, toutefois il y a des limites. Par exemple, en Suisse , avec quelques signatures , on demande au peuple de se prononcer pour des sujets parfois délicats. Par exemple , la surpopulation de notre Pays, se débat depuis la fin du siècle passé . Le peuple a accepté, mais le parlement ne fait rien,. La gauche et les citadins , pensent que chaque m" de notre Pays, peut être construit et habité . Tout cela sans tenir compte de la charge et la production de CO2 , le manque d'eau, de nourriture et d'infrastructures nécessaires. Seules, les entrées fiscales comptent , et surtout pouvoir se servir , pour les loisirs et les sports, mais si possible, sans le travail. Il ne faut surtout pas donner de pouvoirs démocratiques aux Suisses qui n'habitent , ni ne travaillent dans le Pays, tout comme aux étrangers qui travaillent en Suisse, mais partirons dans leurs pays d'origine , avec leurs retraites. Les mentalités villes - campagnes , deviennent de plus en plus importants. Les citadins, profitant de transports publiques ,à la sortie de l'immeuble, de centres commerciaux , de médecins, d’hôpitaux, et tout le confort de voiries, voudraient imposer aux régions éloignées , d'accepter les animaux dangereux, imposer des conditions de production de nourriture absurdes, d'imposer 4 jours de travail par semaine, sans y connaître les conséquences. Dans ces conditions , il est impossible de faire confiance à une démocratie démesurée.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@jepyerly@websud.ch

Guten Tag für Ihre Nachricht, in der Sie ja im Wesentlichen einfach Ihre politische Einschätzung der Dinge ausführen. Allerdings ist mir unklar, wie Sie das in Ihrer Eingangspassage meinen: Sollte es also weniger Volksabstimmungen geben mit höheren Hürden in der Schweiz? ____Können Sie zudem ausführen, worauf Sie das beziehen "Das Volk hat zugestimmt, aber das Parlament tut nichts."? Die letzte Initiative, die sich mit dem Thema Überbevölkerung befasste, war die Ecopop-Initiative, die mit über 74% der Stimmen abgelehnt worden ist.

Jorg Hiker
Jorg Hiker
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.
@jepyerly@websud.ch

Die Leserinnen und Leser von Swissinfo kennen aus erster Hand Regionen im Ausland, die dichter besiedelt sind als die Schweiz und eine hohe Lebensqualität aufweisen. Sie sehen auch, dass führende Regionen im Ausland ihre Infrastruktur massiv verbessern und modernisieren. Denken Sie an Dubai oder Singapur. Ihre Ansichten sind einfach falsch.

Swissinfo readers know first-hand regions abroad which are more densely populated that Switzerland and with a high quality of life. They also see that leading regions abroad massively improve and modernize their infrastructure. Think Dubai or Singapore. Your views are simply false.

Jorg Hiker
Jorg Hiker
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.
@Benjamin von Wyl

Offen gesagt ist der Beitrag von jepyerly ein Lehrbuchbeispiel für einen Angriff auf die Demokratie. Antidemokratische Menschen entfernen "nur" einige Themen und Personen aus der Demokratie, greifen aber typischerweise nicht direkt an. Demokratie aber nicht für Stadtschweizer, die die Landschweizer (angeblich) nicht verstehen. Und nicht für Schweizer, die im Ausland leben. Und nicht für Bürger ohne Schweizer Pass. Und nicht für die Entwicklung...

Frankly, the post of jepyerly is a textbook example of the attack on democracy. Anti-democratic people 'only' remove some topics and people from the democracy but do not typically directly attack. Democracy but not for city Swiss who don't understand rural Swiss (supposedly). And not for Swiss living abroad. And not for citizens without without Swiss passport. And not about the development...

kiehlswick
kiehlswick
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.
@jepyerly@websud.ch

wahr

true

Marvic
Marvic
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.

Als Venezolaner, der in einer krisengeschüttelten Gesellschaft lebt, kann ich bestätigen, dass Autokratien aktiv versuchen, Demokratien zu schwächen. Venezuela ist heute ein Epizentrum der regionalen Destabilisierung, weil es belagert wird und weil die Institutionen dem Autoritarismus keinen Widerstand entgegensetzen, gibt es keinen Widerstand gegen öffentliche und private Einrichtungen, die kooptiert werden könnten. Das wichtigste Projekt zur Stärkung der Demokratie überall auf der Welt ist der vereinte Kampf der einfachen Menschen, die Tag für Tag sehen, wie ihr Leben auf der Suche nach Nahrung, Gesundheit und Gerechtigkeit schwindet.

Como venezolano que vive en una sociedad en crisis, confirmo que las autocracias sí buscan activamente debilitar democracias. Venezuela es hoy un epicentro de desestabilización regional por estar sitiada y porque las instituciones no resisten el autoritarismo, no hay resistencia ante entes públicos y privados que pudieron ser cooptados. El proyecto más vital para fortalecer la democracia en cualquier lugar del mundo, es la lucha unida de las personas de a pie que día a día ven sus vidas desvanecerse entre la búsqueda de comida, salud y justicia.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Marvic

Guten Tag Marvic, ____Vielen Dank für Ihre Perspektive. Mit welchen Mitteln setzt denn Venezuela auf regionale Destabilisierung? Das ist ein Thema, über das ich bisher noch nicht viel gehört habe.

Enoc
Enoc
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.

Heute habe ich überhaupt kein Vertrauen mehr, der Sozialkommunismus hat jeden Anschein von Freiheit, natürlich auch von Demokratie, zerstört. Es gibt keine Gewaltenteilung mehr, es gibt keine richterliche Unabhängigkeit mehr, letztere wird von der Regierung eifrig angegriffen. Alle Ebenen in Spanien sind von der Regierung kolonisiert, einer Regierung, die aufgrund des nachgewiesenen Wahlbetrugs nicht einmal legal ist. Die Kontrolle über den spanischen Bürger ist absolut. Die Regierung selbst, im Bündnis mit der anderen großen Partei, der Volkspartei, holt seit Jahren Millionen von Afrikanern nach Spanien, hauptsächlich mit der klaren Absicht, sie nicht zu integrieren, sie in allen Regionen zu halten, sozial, wirtschaftlich, gesundheitlich, zum totalen Nachteil des spanischen Bürgers, politisch, sozial, gesundheitlich und wirtschaftlich marginalisiert. Unternehmen schließen, kleine Betriebe verschwinden, Innovation und Forschung gibt es nicht mehr. Die Selbstmordrate ist eine der höchsten der Welt. Die muslimische Geburtenrate wird belohnt, die spanische Geburtenrate wird verfolgt, schikaniert und vieles mehr, was auf jeden Fall zu einer unterwürfigen, apathischen und entwicklungsfeindlichen Mentalität auf der Erfahrungsebene führt. Die Situation ist chaotisch im Rahmen dieses globalistischen Plans, der vom größten Feind Europas und des europäischen Bürgers und insbesondere der Spanier, dem Europäischen Parlament, unterstützt wird. Mit freundlichen Grüßen. Mit freundlichen Grüßen. Henoch.

Hoy día, no confío en absoluto, el social comunismo ha destruido todo atisbo de libertad, por supuesto de democracia. Ya no existe la separación de poderes, ya no hay independencia judicial, esta es atacada desde el gobierno asiduamente. Todos los estamentos de España están colonizados por el gobierno, un gobierno que por otra parte no siquiera es legal por las pruebas de fraude electoral. El control sobre el ciudadano español es absoluto. El propio gobierno en alianza con el otro gran partido, el popular, llevan años trayendo a España millones de africanos fundamentalmente con la clara idea de su no integración, manteniéndolos en todas las regiones, social, económica, sanitariamente, en total detrimento del ciudadano español, marginado política, social, sanitaria y económicamente. Las empresas cierran, el pequeño comercio desaparece, la innovación y la investigación ya no existen. El índice de suicidios entre los más saltos del mundo. Se premia la natalidad musulmana, se persigue, se acosa la natalidad española y un largo etcétera, que en cualquier caso está causando una mentalidad sumisa, apática y nada desarrollista a nivel vivencial. La situación es caótica bajo este plan globalista auspiciado por el mayor enemigo de Europa y del ciudadano europeo y especialmente hacia el español, el parlamento europeo. Un saludo. Atentamente. Enoc.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Enoc

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich habe allerdings Zweifel daran, ob Sie mit dem Raunen zu einem "globalistischen Plan" meinen, dass eine Verschwörung im Gange sei?____Jedenfalls: Die spanische Regierung ist demokratisch gewählt. Und mir ist nichts dazu bekannt, dass sie an diesen Grundlagen der repräsentativen Demokratie etwas geändert hätte, entsprechend frage ich Sie, was Sie denn meinen, dass die spanische Regierung die Demokratie zerstört habe

kiehlswick
kiehlswick
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.
@Enoc

💡

💡

MCGuisan
MCGuisan
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.
@Benjamin von Wyl

Es gibt Demokratien von guter und schlechter Qualität. Die Qualität des spanischen Wahlsystems für den Kongress ist nicht von guter Qualität. Es gibt keine interne Demokratie in den Parteien, die Wähler können keine Personen wählen, sondern nur geschlossene Listen, die von den Parteibossen aufgestellt werden. So kann nicht die Partei mit den meisten Stimmen regieren, sondern die Summe mehrerer Verlierer. Ein großer Teil der Entscheidungen der Regierung steht im Widerspruch zu den Präferenzen der Mehrheit der Bürger, ja sogar im Widerspruch zur Mehrheit der Wähler. Was schief gehen kann

Hay democracias de burna y de mala calidad. La calidad del sustema electoral espsñol, para el Vongreso, no es de buena calidad. No hay drmocracia internaven los partidos, los votantes no pueden elegir personas, sólo listas cerradas impuestas por los firogentes drl partido. Permite que no gobierne el partido más votado sino la suma de varios perdedores. Una gran parte de las decisiones del Gobierno son contrarias a las preferencias de ka mayoría de los ciudadanos, incluso contrariaa a la mayoría de sus votantes. Que puede salir mal

MCGuisan
MCGuisan
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.
@Enoc

Die spanische Demokratie ist von schlechter Qualität. Sie erlaubt es der Partei mit den meisten Stimmen nicht zu regieren, es sei denn, sie verfügt über eine absolute Mehrheit, was selten ist. Es können keine Einzelpersonen gewählt werden, sondern nur Parteilisten. Es gibt keine Beziehung zwischen den Abgeordneten und ihren Wählern. Die Meinung der Mehrheit der Gesellschaft wird kaum beachtet. Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist im Zeitraum 2008-2025 nicht gestiegen, der Durchschnittslohn ist niedrig, die Produktivität steigt nicht, die Rechtsunsicherheit und die Steuerlast führen zu Wohnungsmangel und hohen Wohnkosten. Die Ursache ist ein schlecht konzipiertes Wahlsystem, das seit fast 50 Jahren die Qualität der Demokratie in Spanien verschlechtert.

La democracia española es de mala calidad. No permite gobernar al partido más votado, salvo que tenga mayoría absoluta lo cual es poco frecuente. No se pueden elegir personas, sólo listas de partidos. No hay relación entre los congresistas y sus votantes. La opinion de la mayoría de la sociedad casi nunca es tenida en cuenta. Mientras los partidos se dedican a enfrentarse y pelear por privilegios, no se resuelven los problemas y la renta real per cápita no ha crecido en el período 2008-2025, el sueldo medio es bajo, no aumenta la productividad, la inseguridad jurídica y la presión fiscal ocasionan escasez y carestía de la vivienda. La causa es un sistema electoral mal diseñado que, durante casi 50 años ha ido deteriorando la calidad democrática de España.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@MCGuisan

Vielen Dank für Ihre Schilderung! Die Macht von Parteien bzw. die Bedeutung von parteiinterner Demokratie ist ein spannender Punkt, der oftmals übersehen wird, da er ausserhalb der konkreten politischen Institutionen steht. Gibt es in Spanien denn keine Parteien, die intern anders agieren und etwa mehr parteiinterne Demokratie wagen

cesardelucasivorra@hotmail.com
cesardelucasivorra@hotmail.com
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.

Demokratie und Menschenrechte sollten zwei grundlegende Konzepte sein, die in jeder Gesellschaft gewährleistet sind. Es sollte jedoch bedacht werden, dass die Entwicklung dieser Ideale den staatlichen Behörden in Kriegs- oder sehr ernsten Krisensituationen, die eine unmittelbare und schnelle Reaktion der staatlichen Informationssysteme auf allen Ebenen erfordern, nicht lästig sein darf, damit die Regierungsentscheidungen zum Schutz des Staates und seiner Bürger vernünftig sind. All dies setzt die Achtung der Demokratie und der Grundrechte voraus, ohne diktatorische oder autarke Systeme zu begünstigen, die chaotische Zustände im Staat oder die Verwicklung in schwer oder gar nicht zu lösende kriegerische Auseinandersetzungen bedeuten, ohne die schädlichen Ursachen zu kennen, die dies kurz- und langfristig für den Staat mit sich bringen kann.

Le democracia al igual que los derechos humanos, deben ser dos conceptos fundamentales garantizados en cualquier sociedad. Pero hay que tener en cuenta, que el desarrollo de dichos ideales no deben ser un inconveniente para las autoridades estatales cuando hay situaciones de guerra o crisis estatales muy fuetes, que requieren inmediatez y rapidez en los sistemas de información del estado a todos los niveles, para que las decisiones gubernativas sean sensatas para proteger el estado y sus ciudadanos. Todo ello, implicando el respeto por la democracia y los derechos fundamentales, sin facilitar sistemas dictatoriales o autárquicos, que impliquen situaciones caóticas en el estado o implicación en conflictos bélicos de difícil o nula solución, sin conocimiento de las causas nefastas que puede implicar para el estado a corto y largo plazo.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@cesardelucasivorra@hotmail.com

Vielen Dank für Ihre Schilderungen - können Sie denn ein Beispiel dafür nennen, wann die Ideale - die auch Institutionen sind - in Kriegs- oder Krisensituationen "lästig" werden? Das wird mir aus Ihrem Kommentar leider nicht ganz klar.

Suman
Suman
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.

Die Amerikaner haben die dunkle, beschissene "MAGA"-Botschaft satt; eine Botschaft des Hasses, des Scheiterns, des Untergangs.____Die Amerikaner entdecken auch das Projekt 2025, und jeder, der auch nur eine Gehirnzelle hat, kann aus dieser Agenda, die (trotz Trumps gescheiterter Versuche, sich von der Schöpfung seines Volkes zu distanzieren), grauenhaft ist, erkennen, dass das, was Trump im Sinn hat, entsetzlich und antiamerikanisch ist. Und das große Problem ist, dass er eine Armee von Lakaien hat, die das vom ersten Tag an orchestrieren werden. ____Alles bei Trump und seinen Anhängern dreht sich um Hass und Rache. Er kann sich über die Bedrohungen für dieses Land auslassen, aber die Drohungen, die er klar formuliert, sind seine.

Americans are getting sick of the dark, shitty, “MAGA” message; a message of hate, of failure, of doom.____Americans are also discovering Project 2025, and anyone with one brain cell can tell from that agenda, which (despite trump’s failed attempts to step away from HIS PEOPLES’ CREATION )is gruesome, can realize that what trump has in mind is horrifying and anti-American. And the big problem is that he has an army of minions who will orchestrate it from day one.____Everything about trump and his supporters is about hatred and vengeance. He can carry on about the threats to this country, but the threats as clearly verbalized are his.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Suman

Vielen Dank für Ihre Perspektive - ich ziehe aus Ihrem Beitrag vor allem, dass Sie eine Perspektive einnehmen, dass Trump vor allem auf eine Negativerzählung baut. Habe ich Sie da richtig verstanden

Ashtamir
Ashtamir
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus FR übersetzt.

Die Demokratie ist eine Organisation der Gesellschaft, die die Stabilität der Regierung, die Freiheit der Bürger und die Achtung von Minderheiten gewährleistet, aber sie ist ein Nervfaktor in der gesellschaftlichen Entwicklung, und das ist gut für die Stabilität des Systems, aber eine Bremse für Veränderungen.__Aktuell versuchen verschiedene rechtsgerichtete und rechtsextreme Minderheitengruppen auf der ganzen Welt, diese Grundprinzipien zu untergraben, um sich in Richtung eines autoritären oder sogar diktatorischen Systems zu entwickeln. Zum Beispiel verstehen sich Trump und Putin gut, weil sie die gleiche autokratische Vision haben.__1933 ermöglichte der Reichstagsbrand in Berlin den Aufstieg der Nazibewegung, und wir wissen, wohin das die Welt geführt hat.__Warum wollen diese autoritären Gruppen die Demokratie abschaffen, und warum sind sie überall auf dem Vormarsch? __Ich finde das sehr beunruhigend für die Zukunft der Demokratien, auch in der Schweiz.

La démocratie est une organisation de la société qui garantit la stabilité du gouvernement, la liberté des citoyens, le respect des minorités, mais qui est un facteur d'nertie dans l'évolution sociétale, et c'est un bien pour la stabilité du système, mais un frein aux changements.__Actuellement, divers groupes minoritaires, de droite et extrême droite, partout dans le monde, tentent de miner ces principes fondamentaux pour évoluer vers un système autoritaire, voire dictatorial. Par exemple, Trump et Poutine s'entendent bien, car ils ont la même vision autocratique.__En 1933, l'incendie du Reichstag à Berlin a permis la progression du mouvement nazi, et on sait où cela a.mené le monde.__Pourquoi ces groupes autoritaires veulent- ils abattre la démocratie, et pourquoi progressent'ils partout ???__Je trouve cela très inquiétant pour l'avenir des démocraties, même en Suisse

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Ashtamir

Guten Tag,____Vielen Dank für Ihre Perspektive. Die Frage, wie sehr eine Demokratie Stabilität herstellt unterscheidet sich natürlich auch je nach Land - sprechen Sie denn aus einer Schweizer Perspektive? Oder in welchem Land schätzen Sie das so ein? ____Wenn Sie natürlich direkt den - immer schwierigen - Vergleich zu 1933 ziehen, bekomme ich den Eindruck, dass Sie eigentlich schon recht überzeugt sind zu wissen, warum gewisse Kräfte sich in dieser Form engagieren - habe ich Recht

Peter1
Peter1
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.

Ich vermute, dass der Artikel von einem Sozialisten geschrieben wurde, der mit anderen globalen Sozialisten darauf aus ist, die Demokratie in Ländern (einschließlich der Schweiz) auf der ganzen Welt zu zerstören. Es gibt keine Erwähnung des Schadens, den Sozialisten und Kommunisten angerichtet haben. Stalin war gegen das jüdische Volk, wie auch alle anderen erwähnten Faschisten. Mao in China und der jetzige Xi Jinping sind eine viel grössere Bedrohung für die Demokratie auf der ganzen Welt als die sogenannte extreme Rechte wie Meloni. Ich weiß nicht viel über die politische Gruppe in Deutschland, die AFD, aber ich vermute, dass die linken Grünen und Sozialdemokraten schlimmer sind. Im Vereinigten Königreich sind die Labour-Partei und die konservativen Torys zweifellos korrupt und kümmern sich nicht um das Wohlergehen der einfachen Leute. Die EU und die UNO sind eine Bedrohung für die Demokratie, weil machthungrige Sozialisten die Kontrolle an sich gerissen haben. Die direkte Demokratie in der Schweiz war gut für die Schweizer Bürger. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass die sozialistische Politik und die Zentralisierung der Macht beginnen, die Demokratie zu beeinträchtigen. Ich vermute, dass die folgenden politischen Themen zu einem Zusammenbruch der Demokratie in der Schweiz und in der ganzen Welt führen, z.B. in Australien, Kanada, Grossbritannien und den USA.__1. Grüne und Umwelt, 2. der Klimaschwindel 3. Gesundheit und Zwangsimpfungen 4. Energie (Sorge um CO2, Solar- und Windenergie, Druck für Elektrofahrzeuge) 5. Zentralisierung der Außenpolitik (EU und UN) 6. Kontrolle der Banken, Wechselkurse, Geldströme (Weltbank, IWF) 7. Druck auf die Neutralität und Bildung von Gruppen, die ihre eigene Agenda verfolgen, wie die NATO 8. Feminismus und Geschlechterpolitik wie Transgender 9. Atomkraft (die die Zukunft ist und auf lokaler staatlicher Ebene verwaltet werden sollte, nicht von Ländern oder transnationalen Blöcken wie der EU und der UNO) 10. die Angriffe auf die Redefreiheit und die Zensur (in der Presse

I suggest that the article was written by a socialist who is with other global socialist out to destroy democracy in countries (including Switzerland) around the world. There is no mention of the harm done by socialists and communists. Stalin was against the Jewish people as were any of the mentioned fascists. Mao in China and the present Xi Jinping are a much better threat to democracy around the world then the so-called far right like Meloni. I do not know much about the political group in Germany AFD but I suggest that the left wing Greens and Social Democrats are worse. There is no doubt that in UK the Labour party and the Tory conservatists are corrupt and do not consider the welfare of the ordinary people. __The EU and UN are threats to democracy because power seeking socialist have seized control. __Swiss direct democracy has been good for Swiss citizens. However, there are indications that socialist policies and centralisation of power is starting to interfer with democracies. I suggest the follow political issues are leading to a breakdown of democracy in Switzerland and around the world eg Australia, Canada, UK, USA.__1. Greens and Enviroment, 2. The climate scam 3. Health and forced vaccination 4. Energy (concern with CO2, Solar and Wind generation, pressures for EVs) 5. Centralisation of foreign policies (EU and UN) 6. control of banks, exchange rates, money flows (world bank, IMF) 7. Pressures on neutrality and formation of groups that have there own agenda such as NATO 8. Feminism and gender policies such as transgenders 9. Nuclear power (which is the future and should be managed at the local state level not by countries or transnational blocks like the EU and UN) 10. the attacks on free speech and censorship (in press

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Peter1

Guten Tag, ____Sie beziehen sich wohl auf diesen Artikel? https://www.swissinfo.ch/eng/history/how-the-far-right-became-a-europe-wide-movement/90360394____Ich kann Ihnen versichern, dass ich als Journalist unabhängig von meinen privaten Meinungen agiere (die ich aber an dieser Stelle auch nicht mit Ihnen teilen möchte) und neben der journalistischen Information keinerlei weitere Agenda verfolge, schon gar nicht mit "anderen globalen Sozialisten darauf aus" bin "die Demokratie in Ländern (einschließlich der Schweiz) auf der ganzen Welt zu zerstören". ____Der Artikel befasst sich mit Forschung und einem wissenschaftlichen Kongress mit den Rechtsaussen-Bewegungen und -Parteien. Das ist auch der Grund, weshalb es im Artikel um diese Parteien geht. ____Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, befassen sich journalistische Beiträge jeweils mit einem Thema. ____In Ihrer Liste bringen Sie einige weitere Themen am Ende, zu denen ich diverse spannende Artikel verfasst habe: ____Zur Demokratie: https://www.swissinfo.ch/eng/swiss-democracy/how-swiss-direct-democracy-works/89073820____Zur Nationalbank: https://www.swissinfo.ch/eng/swiss-democracy/how-protected-is-the-swiss-national-bank-compared-with-the-us-federal-reserve/90107636____Zum Multilateralismus: https://www.swissinfo.ch/eng/global-elections/the-un-and-democracy-a-complicated-mix/90140256____Zu direktdemokratischen Elementen in der Schweizer Pandemieeindämmung: https://www.swissinfo.ch/eng/politics/why-the-swiss-have-voted-three-times-on-the-covid-19-law/48602254____Zur Atomkraft: https://www.swissinfo.ch/eng/global-elections/taiwan-is-voting-to-restart-a-nuclear-power-plant-whats-at-stake/89796452____Mein Kollege Domhnall O'Sullivan hat sich auch kürzlich mit der Frage befasst, warum die Schweiz Teil der NATO PA ist: https://www.swissinfo.ch/eng/democracy/why-switzerland-attends-natos-parliamentary-assembly/90176849____Ich wünsche Ihnen gute Lektüre!

jose.zuccoli@yahoo.es
jose.zuccoli@yahoo.es
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus EN übersetzt.

Ich bin in Argentinien geboren, habe aber die Hälfte meines Lebens in Spanien, einem Teil von Europa, verbracht. Wenn ich also über die Demokratie in beiden Ländern spreche, könnte es einige Unterschiede geben, aber die Demokratie ist in beiden Ländern stark unter Beschuss. In Argentinien, einem Land, das im XX. Jahrhundert mehrere Militärputsche erlebt hat, und dessen Bevölkerung, die eher einen italienischen und spanischen kulturellen Hintergrund in Bezug auf die Regierung hat, nicht sehr an demokratischen Werten festhält und ihnen nahe steht. Es ist einfach so, dass die Demokratie die Beteiligung des einfachen Volkes erfordert, und auf diesem Weg sollten zuerst die lokalen Regierungen und dann die regionalen und nationalen zuhören (was in solchen Ländern nicht immer der Fall ist, da sie einfach nicht zuhören). So wird in Argentinien häufig mit Durchführungsverordnungen regiert. Das untergräbt die Demokratie. In Spanien zeigt die Demokratie heutzutage, dass die Vereinbarungen von 1978, die der spanischen Gesellschaft eine unblutige Demokratie bescherten, im Sterben liegen. Aber die politische Gesellschaft zeigt keine Absicht, sie zu aktualisieren, neu zu kalibrieren, neu zu berechnen, sich wieder mit der Gesellschaft zu verbinden. Das könnte in diesen alten Tagen eine gute Sache sein, aber im alltäglichen Leben Spaniens im Jahrzehnt 2020 ist das nicht so. Die lokalen, regionalen und vor allem nationalen Regierungen wollen nicht auf die Forderungen der Menschen hören. Sie benutzen einfach die übliche (rojos/fachas - kommunistische/faschistische) Retorik, jeden Tag mehrmals, so dass die Leute immer noch glauben, das sei Politik und das sei Demokratie und nichts auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fordern. Wenn das nur wenige tun, werden sie als "ihr gehört nicht zu uns, ihr gehört zu den Gegnern" abgestempelt, und dann werden Befehle erteilt, diese soziale Gruppe auszusperren. Das ist nicht sehr demokratisch, aber es funktioniert für die politische Macht, also wird es als Werkzeug benutzt. Außerdem sind die verfassungsmäßigen regionalen Unterschiede nicht mehr so groß: Katalonien und das Baskenland wollen mehr Selbstverwaltung. Die Politiker von 1978 haben darüber keine Einigung erzielt, die lebende Verfassung ist offen, ziemlich offen für Änderungen: Änderungen, die die Verfassung selbst untergraben könnten. In Spanien ist es also nicht nötig, dass ausländische Mächte die Demokratie untergraben, wir kommen sehr gut mit uns selbst zurecht.

I was born in Argentina, but living half of my life in Spain, part of Europa. So if i have to speak about democracy in both countries, it could arise some differences, but democrary on both countries are under heavy attack. On Argentina, a country that, on XX century, have had several military coups, and whose people, more likely to join italian and spanish cultural background on government, are not very stick and close to democratic values. It is just that democracy needs for common people to participate and, on that way, local governments first and then regional and national should listen (these is not always the case on those kind of countries, simple they do not listen). So in Argentina, everyday governemnt with executive orders are frequently used. That undermine democracy. On Spain, nowadays democracy is showing that 1978 agreements are dying, those agreements that brings democracy without blood to spanish society. But political society shows no intention to update, to recalibrate, to recalculate, to reconnect with society. So that could be on these old days a good thing but on everyday life on Spain 2020's decade is not so. Local, regional and more national government dont want to listen to people demands. They just use the common (rojos/fachas - communist/facist) retoric, every single day several times, so people still believe thats policits and thats democracy demanding nothing to local, regional or national level. It few people do so, they are labelled as "you not belong to us, you belong to the oppostive", and then orders are given to aisle that social group. Thats not pretty democratic but it works for the policital power, so it is use as a tool. And more, constitutional regional differences are not still close: Cataluna and Basque Country want more self-government. The 1978 politician dont close an agreement about that, living Constitution open, pretty open to changes: changes that could undermine the Constitution itself. So, on Spain, it is no need to foreign powers undermine democray, we do very well by ourselfs.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@jose.zuccoli@yahoo.es

Vielen Dank für Ihre ausführliche Schilderung aus Spanien mit der argentinischen Zusatzperspektive. Haben Sie denn den Eindruck, dass es neue Rechte oder Reformen im System bräuchte, um die Demokratie wieder zu beleben? Welche könnten das denn sein

Estrella
Estrella
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.

In Costa Rica haben wir viele Fälle von Korruption gesehen, und in letzter Zeit "schamlos", sie sind nicht mehr daran interessiert, dass die Menschen (getäuscht und manipuliert) erkennen es und unterstützen sie immer noch. Aus diesem Grund glaube ich NICHT an die Demokratie, und dieser Mann spielt das Opfer und das Volk glaubt es.

En Costa Rica se han visto muchos casos de corrupción, y últimamente "descarados", ya no les interesa que el pueblo (engañado y manipulado) se de cuenta y aún así, los apoye. Por lo anterior, NO creo en la democracia y este señor, se hace la víctima y el pueblo se lo cree

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Estrella

Vielen Dank für Ihre Schilderung aus Costa Rica. Sie sagen, die Menschen unterstützen die Regierung weiterhin, obwohl sie die Fälle von Korruption als solche erkennen

marco leist
marco leist

der artikel fokussiert auf die wirtschaft, die interagierend mit dem finanzsystem wohlstand produziert. wohlstand wird mit arbeit erschaffen. und wenn es schwierig wird, selber zu erschaffen, müssen andere herhalten - seit jahrhunderten gang und gäbe.____schade, dass der artikel nur der frage nachgeht, ob wohlstand weiter wachsen kann in demokratien. wie früher bei den fürsten, königen und patriziern funktioniert es heute auch, je mehr arbeitendes fussvolk, um so mehr reichtum. ohne die eigenleistungen der schweiz mindern zu wollen - glaubt jemand tatsächlich, dass der heutige reichtum der schweiz nur mit eigenarbeit erwirtschaftet wurde? dann wären wir nicht auf billige importe angewiesen. ferner wollen wir die aktivitäten der banken nicht genauer durchleuchten.____ich vermisse die fragen:__- wieviel wohlstand muss sein, für wen?__- wie ist der wohlstand verteilt?__- was darf der wohlstand kosten, was opfern wir, wer leidet?__- kann eine wirtschaft auch bei gleichbleibender grösse funktionieren?__- ist immer grösser auch immer besser?____vielleicht ist danach die fragestellung nicht mehr wichtig. hoffentlich, weil die frage schon mehrfach beantwortet wurde - nein. was dann? wann hört der wahnsinn auf? wohl nie ,... ungebremste gier muss im menschen verankert sein.

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@marco leist

Lieber Herr Leist____Vielen Dank für Ihre spannenden Fragen - Sie beziehen sich wohl auf den Artikel "Bringt Demokratie (immer noch) mehr Wohlstand?" Wir versuchten darin diese bestimmte Frage zu beantworten, was für sich eine Herausforderung ist.____Den Fragen, die Sie stellen, begegnen wir in vielen anderen Artikeln - gerade auch viele Beiträge aus unserem Genossenschafts-Fokus befassen sich damit: https://www.swissinfo.ch/ger/schweizer-demokratie/die-schweiz-eine-genossenschaft/48288116

Wolland66
Wolland66
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.

Nein, das ist nicht möglich, denn in Kuba gibt es so etwas wie Demokratie nicht. Es gibt nur eine Partei, und jede abweichende Meinung wird verworfen, beiseite geschoben und, wenn man darauf besteht, bestraft. Kürzlich wurde ein Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Fotos von einer langen Schlange von Menschen gemacht hatte, die Gas zum Kochen kauften, das wie alles andere in Kuba aufgrund der Unfähigkeit unserer Regierung Mangelware ist. ____ Schlimmer noch, sie haben mit dem US-Embargo, das sie als Blockade bezeichnen, eine Ausrede erfunden, die international für sie funktioniert. Die EU schickt ihnen Geld, das keiner der Bevölkerung sieht, und sie verwenden es, um mehr Ausrüstung für die politische Polizei zu kaufen, die einzige Tätigkeit, die einen hohen Standard aufrechterhält. Und das, obwohl Kuba die Beteiligung der Kubaner am Krieg gegen die Ukraine toleriert und vielleicht sogar unterstützt. ____ Es ist unglaublich, dass so viele Menschen in Europa, die behaupten, die Demokratie zu lieben, diese Regierung unterstützen, die fast 1000 politische Gefangene hält, viele von ihnen nur, weil sie demonstriert und Parolen gerufen haben, einige von ihnen mit Strafen von mehr als 20 Jahren. Sie vermeiden es, diese Regierung als Diktatur zu bezeichnen und befürchten, dass Trump die Demokratie bricht, wenn ein Richter ihn aufhält. In Kuba kontrollieren die Kommunisten alles, von der Exekutive bis zum Parlament, wo sie einstimmig über jedes Gesetz abstimmen, das sie nicht einmal entworfen haben, sondern das ihnen von der Regierung bereits vorbereitet zugeschickt wird, und sie kontrollieren auch die Justiz vollständig. Und selbst die Zivilgesellschaft ist eine Fälschung, sie nennen die Organisationen der Kommunisten selbst. ____Sie behaupten, dass sie Wahlen und Referenden abhalten, die keinen Pfennig wert sind, weil sie nicht die nötigen Möglichkeiten haben, nur die Regierung macht Wahlkampf und das 24 Stunden am Tag in allen Medien, die ihr gehören, und sie erlauben nicht einmal die geringste internationale Beobachtung dieser Prozesse.____Bitte helfen Sie uns, diese elende Regierung loszuwerden und freie Wahlen in Kuba zu fördern____Saludos

No, no es posible, pues no existe tal cosa como democracia en Cuba. Hay un solo partido y toda opinion disidente es descartada, apartada y si insistes, castigada. Y los castigos ya son hasta 10 años de carcel por ciertos posts en redes sociales. hace poco un ciudadano fue sancionado a 4 años de carcel por hacer fotos de una gran fila de personas comprando gas para cocinar, que escasea como todo lo demas en Cuba por culpa de la ineptitud de nuestro gobierno. ____Lo peor, se han inventado una excusa, con el embargo de EEUU, al que llaman bloqueo, que les funciona internacionalmente. La UE les envia dinero que nadie del pueblo ve y usan para comprar mas equipo para la policia politica, unica actividad que mantiene un alto estandard. Eso a pesar de que Cuba tolera y tal vez apoya que los cubanos participen en la guerra contra Ucrania.____Es increíble que tanta gente que dice amar la democracia apoyen en Europa a ese gobierno que mantiene casi 1000 presos politicos, muchos de ellos solo por marchar gritando consignas y algunos con condenas de mas de 20 años. Evitan llamar dictadura a ese gobierno y les preocupa que Trump este rompiendo la democracia cuando cualquier juez lo detiene. En Cuba los comunistas controlan todo, desde el ejecutivo, el parlamento donde todos votan unánimemente cada ley que ni siquiera redactan, sino se las envían ya preparadas del gobierno, y también controlan completamente al Poder Judicial. Y hasta la sociedad civil es falsa, llaman asi a las organizaciones de los mismos comunistas. ____Aseguran que hacen elecciones y referéndumndos, que no valen un centavo por no tener las opciones necesarias, solo el gobierno hace campaña y lo hace 24 horas al dia en todos los medios que le pertenecen, y no permiten ni la mas minima observación internacional de esos procesos.____Ayudennos por favor a quitarnos de arriba a ese desdichado gobierno y a promover elecciones libres en Cuba____Saludos

Benjamin von Wyl
Benjamin von Wyl SWI SWISSINFO.CH
@Wolland66

Vielen Dank für Ihre spannende und engagierte Perspektive!

Amilcar Ivanhoe
Amilcar Ivanhoe
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus ES übersetzt.
@Wolland66

Müsste Trump auch in Kuba intervenieren, wie kann man ihm helfen?

¿Cómo se podría ayudar? ¿Trump tendría que intervenir también en Cuba

Maurizio Troli
Maurizio Troli
Der folgende Kommentar wurde automatisch aus IT übersetzt.
@Amilcar Ivanhoe

Trump will helfen, wenn alle, die ihn angreifen, es zulassen, angefangen mit Venezuela; dann ist Kuba dran!!!!

Trump vuole dare una mano, se tutti coloro che lo attaccano glielo permettono, a cominciare dal Venezuela; poi tocca a Cuba.!!!

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft