Solothurner Polizei hat 700 Fahrzeuge und Personen kontrolliert
Die Kantonspolizei Solothurn hat in der vergangenen Woche im gesamten Kantonsgebiet mehr als 700 Fahrzeuge und Personen unter die Lupe genommen. Im Fokus der Aktionswoche standen das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt und das Nichttragen des Sicherheitsgurts.
(Keystone-SDA) Die Bilanz der Kontrollwoche: mehr als 200 ausgestellte Ordnungsbussen, wie die Kantonspolizei am Montag mitteilte. Konkret entfielen 76 Bussen auf die Nutzung eines Telefons ohne Freisprecheinrichtung und 141 Bussen auf das Nichttragen des Sicherheitsgurts.
Darüber hinaus wurden 80 Fahrzeuglenkende wegen verschiedener Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Die «Roadpol-Aktionswoche» dauerte vom 9. bis 15. März.