Stadt Bern erneuert IT-Vertrag für Schutz und Rettung
Die Stadt Bern hat den Vertrag mit der Kantonspolizei über die Informatikinfrastruktur für Schutz und Rettung Bern um vier Jahre verlängert. Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat dafür einen Verpflichtungskredit von 3,4 Millionen Franken, wie er am Donnerstag mitteilte.
(Keystone-SDA) Der neue Vertrag gilt für die Jahre 2027 bis 2030 und regelt die Sicherstellung des Betriebs sowie die Wartung der mobilen Informatikinfrastruktur. Die Stadt bezahlt dem Kanton dafür jährlich 846’500 Franken. Die wiederkehrenden Kosten sind im Budget von Schutz und Rettung Bern bereits enthalten.
Gleichzeitig überführt die Einsatzorganisation ihre Bürokommunikation im laufenden Jahr schrittweise in die städtische IT-Umgebung. Dieser Schritt soll technische Schnittstellen reduzieren und die internen Abläufe vereinfachen. Der neue Vertrag berücksichtigt die Anpassung und führt ab 2028 zu Kosteneinsparungen, da der Kanton künftig nur noch die tatsächlich beanspruchten Leistungen in Rechnung stellt.
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