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Auf vorgedruckten Wahlzetteln dürfen Namen von Hand gestrichen werden. Der Wahlzettel muss aber mindestens eine wählbare Person enthalten. Leere oder gestrichene Zeilen auf einem Wahlzettel gehen als Parteistimmen an die Partei, die oben auf der Liste aufgeführt ist. Sie werden Zusatzstimmen genannt. Gleichzeitiges Panaschieren, Kumulieren und Streichen ist erlaubt.
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Das Stimmrecht nach Artikel 136 der Bundesverfassung (stimm- und wahlberechtigt sind alle Schweizerinnen und Schweizer, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben) ist das Recht, an den Nationalratswahlen und an eidgenössischen Abstimmungen teilzunehmen sowie eidgenössische Referenden und Volksinitiativen zu unterzeichnen. Das Frauenstimm- und Wahlrecht wurde auf Bundesebene am 7.2.1971 eingeführt. Am 3.3.1991 gewährten Volk und Stände…
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Wahl, die vorgenommen wird, indem die Kantonsregierung alle auf den Wahllisten aufgeführten Personen für den Nationalrat als gewählt erklärt, weil es nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten gibt, als Sitze im betreffenden Kanton zu vergeben sind. (Quelle: Glossar Bundesbehörden)
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Wahl der kleinen Kammer der Bundesversammlung. Sie wird nach kantonalem Recht und deshalb nicht in allen Kantonen am selben Tag und auch nicht immer gleichzeitig mit den Nationalratswahlen durchgeführt. (Quelle: Glossar Bundesbehörden)
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Die 200 Sitze im Nationalrat werden nach der Bevölkerungszahl (Gesamtzahl der Einwohnerinnen und Einwohner = Wohnbevölkerung) auf die 26 Kantone verteilt. Grundlage ist das amtliche Ergebnis der letzten eidgenössischen Volkszählung. Jeder Kanton hat aber mindestens einen Sitz. (Quelle: Glossar Bundesbehörden)
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Bei Proporzwahlen stimmen die Wählenden in erster Linie für eine Partei und erst in zweiter Linie für eine Person. Dabei wird die Anzahl der zur Verfügung stehenden Sitze proportional zum Wahlresultat der Parteien verteilt. Jeder Sitz ist also an einen gewissen Prozentsatz der Stimmen gebunden. Bei der Sitzverteilung kann es dazu kommen, dass ein Sitz…
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Bei der Wahl in den Nationalrat wird das Proporzwahl-System angewandt. Es heisst auch Verhältniswahl, das heisst, die Sitze werden im Verhältnis zu den erzielten Parteienstimmen auf die Parteien verteilt. Die Idee dieses Wahlsystems: Grundsätzlich stimmen die Wählenden für eine Partei und erst in zweiter Linie für eine Person. Zuerst werden die Parteistimmen ausgezählt, also die…
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Die politischen Rechte sind die grundlegenden Rechte des Volkes in der direkten Demokratie (Volksrechte); sie ermöglichen den mündigen Bürgerinnen und Bürgern, an der Gestaltung von Recht und Politik im Staat mitzuwirken. Dazu gehören das Stimm- und das Wahlrecht sowie das Recht, Volksinitiativen einzureichen oder das Referendum zu ergreifen und solche Eingaben zu unterschreiben. (Quelle: Glossar…
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Das Recht der mündigen Bürgerinnen und Bürger, sich bei den Wahlen für den Nationalrat, den Bundesrat und das Bundesgericht zur Wahl zu stellen. Das passive Wahlrecht für die Ständeratswahl ist kantonal geregelt. (Quelle: Glossar Bundesbehörden)
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Jede Kandidatenstimme und jede Zusatzstimme auf einem Wahlzettel wird als Parteistimme derjenigen Liste (Partei, Wählergruppe) gutgeschrieben, deren Bezeichnung oder Ordnungsnummer auf dem Wahlzettel angegeben ist. Die Zahl der erzielten Parteistimmen ist massgebend für die Verteilung der Mandate (Sitze) an die verschiedenen Listen. (Quelle: Glossar Bundesbehörden)