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Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer üben die politischen Rechte persönlich in der Stimmgemeinde oder brieflich aus. Stellvertretung ist zulässig, soweit der Kanton der Stimmgemeinde sie vorsieht. Schweizerinnen und Schweizer, die im Ausland leben, können sich eine Heimat- oder eine ihrer früheren Wohnsitz-Gemeinden als Stimmgemeinde auswählen und sich dort registrieren lassen. (Quelle: Wahlwörterbuch Parlament)
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Die briefliche Stimmabgabe ist auch aus dem Ausland gültig, sofern die Stimme rechtzeitig bei der entsprechenden Gemeinde eintrifft. (Quelle: Wahlwörterbuch Parlament)
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Das Recht der mündigen Bürgerinnen und Bürger, die 200 Mitglieder des Nationalrats und die 46 des Ständerats zu wählen. Für die Wahl des Nationalrats gilt eidgenössisches, für die des Ständerats kantonales Recht. Die Mitglieder der übrigen Bundesbehörden werden von der Vereinigten Bundesversammlung gewählt. (Quelle: Glossar Bundesbehörden)
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Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) vertritt in der Schweiz die Interessen der rund 650’000 Auslandschweizerinnen und -schweizer. Sie informiert die Landsleute im Ausland über das Geschehen in der Schweiz und bietet ihnen eine breite Palette von Dienstleistungen an. Die 1916 gegründete Organisation wird von rund 750 Schweizervereinen und schweizerischen Institutionen in aller Welt getragen.
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Bei ihrer Gründung im Jahr 1291 hatte die Schweiz die Form einer Konföderation, also einer Gemeinschaft von freien Staaten. Die Konföderation (Staatenbund) verschwand 1848 mit der Gründung des Bundesstaats. Die alte Namensgebung blieb jedoch im offiziellen Namen der Schweiz erhalten (Confoederatio helvetica). Bis heute steht daher der Begriff Konföderation für die Eidgenossenschaft.
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Die Gründer des Schweizerischen Bundesstaates von 1848 waren die Vorfahren der Freisinnig-Demokratischen Partei Schweiz (FDP). Sie wurde offiziell erst 1894 gegründet. Bis 1891 waren ausschliesslich Freisinnige im Bundesrat und bis 1943 vertraten sie dort die Mehrheit, während vieler Legislaturen auch im Parlament. Seit 1983 hat die Wirtschaftspartei, wie sie sich bezeichnet, stetig an Wähleranteil verloren,…
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Föderalismus bezeichnet ein Organisationsprinzip, bei dem die einzelnen Gliedstaaten eines Landes – in der Schweiz die Kantone – über eine gewisse Eigenständigkeit verfügen, aber zu einer übergreifenden Gesamtheit zusammen geschlossen sind. In der Schweiz sind die Kantone beispielsweise autonom in der Finanzpolitik oder der Bildung, die Bundesbehörden behalten jedoch die Zuständigkeit über Aussenpolitik und Verteidigung.…
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Die Gemeinde ist in der Schweiz die erste politische Ebene. 2009 gab es 2636 Gemeinden; eine Zahl, die wegen vermehrter Gemeindefusionen kleiner wird. Die Gemeinden verfügen über eine gewisse Autonomie (Steuern, Gebietsaufteilung), die von Kanton zu Kanton kleiner oder grösser ist. Wie die Kantone der Eidgenossenschaft verfügen die Gemeinden über eine Legislative und eine Exekutive.…
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Die erste Sektion der Grünen in der Schweiz wurde 1971 im Kanton Neuenburg gegründet, um gegen ein Autobahn-Projekt zu kämpfen. 1979 waren die Grünen erstmals im Eidgenössischen Parlament vertreten, 1983 vereinten sich verschiedene Gruppen zur Föderation der grünen Parteien der Schweiz. 1993 änderte die Partei ihren Namen in Grüne – Grüne Partei der Schweiz. In…
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Die Schweiz besteht aus 20 Kantonen und 6 Halbkantonen. Zusammen bilden diese 26 souveränen Stände die Schweizerische Eidgenossenschaft. Jeder Kanton hat eine eigene Regierung und ein eigenes Parlament. Seit der Gründung des Bundesstaats (1848) wurden ihre Kompetenzen abgebaut. Trotzdem verfügen sie auch heute noch über eine grosse Autonomie, vor allem im Bereich von Steuern und…