Zürcher Obergericht senkt Strafe für Messerstecher von Uster
Das Zürcher Obergericht hat einen 31-jährigen Schweizer wegen vorsätzlicher Tötung zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt. Der Verurteilte tötete im November 2022 im Streit auf einem Parkplatz einen anderen Mann.
(Keystone-SDA) Das Obergericht bestätigte damit den Schuldspruch des Bezirksgerichts Uster vom Juli 2024, wie aus dem schriftlichen Urteil, welches der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vorliegt, hervorgeht. Die verhängte Strafe ist jedoch tiefer. Statt einer Freiheitsstrafe von 11 Jahren soll der 31-Jährige jetzt nur 8 Jahre erhalten.
Die Verhandlung vor Obergericht fand bereits am 27. Februar statt. Das Urteil des Obergerichts ist noch nicht rechtskräftig. Es kann ans Bundesgericht weitergezogen werden.