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FÜRTH (awp international) - Einen Tag vor der Hauptversammlung des Sportartikelkonzerns Adidas hat der Grünen-Bundestagsabgeordnete Uwe Kekeritz angebliche Hungerlöhne in Adidas-Produktionsstätten angeprangert. Die Näherinnen in den Zulieferbetrieben würden so schlecht bezahlt, dass der Lohn nicht zum Leben reiche, teilte Kekeritz am Mittwoch mit. Die Belegschaft in einer Fabrik in El Salvador etwa bekäme gerade einmal einen Monatslohn von 137 Dollar.
Adidas verletze damit die eigenen Arbeitsplatzstandards, sagte Kekeritz. Auch die internationale Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign) bescheinigte dem Herzogenauracher Konzern "gravierende Verletzungen von Arbeits- und Menschenrechten in der Lieferkette"./fzk/DP/edh

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

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