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Fans begehen Sachbeschädigungen nach FC Luzern-Match

Keystone-SDA

Nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Lausanne-Sport ist es am Sonntag zu Sachbeschädigungen durch Anhänger beider Clubs gekommen. "Zwangsmittel" mussten keine eingesetzt werden, teilte die Polizei am Montag mit.

(Keystone-SDA) Die Fans beider Teams beschädigten am Sonntag unter anderem Mauern und einen stehenden Zug im Gebiet der Neustadtbrücke, wie es im Communiqué der Luzerner Polizei hiess. In den Extrabussen auf der Rückfahrt zum Bahnhof seien Sitze zerstört worden und Sprayereien begangen worden. In der Robert-Zünd-Strasse kam es zudem zu Provokationen. Dabei zündeten die Fans des FC Lausanne-Sport eine Knallpetarde.

Die Luzerner Polizei trennte die beiden Fanlager, wie es weiter hiess. Bei der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) wurden nach den Vorfällen Massnahmen «gemäss dem Kaskadenmodell» beantragt, wie es weiter hiess.

Das Kaskadenmodell ist ein Strafenmodell, mit dem Gewalt rund um die Spiele der Schweizer Fusballligen bekämpft werden sollen. Es verknüpft bestimmte Vorkommnisse mit Massnahmen, die stufenweise verschärft werden.

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