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FRANKFURT (awp international) - Der chinesischer Luxusartikel-Hersteller Powerland will im ersten Halbjahr 2011 an die Börse gehen und erhofft sich dabei einen Erlös von 80 bis 90 Millionen Euro. Die Notierung sei für den Prime Standard an der Frankfurter Börse geplant, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Transaktion solle hauptsächlich aus einer Kapitalerhöhung bestehen.
Mit dem Geld will der Hersteller von Taschen, Koffern und Accessoires vor allem sein Verkaufsnetz in China ausweiten. In den kommenden drei Jahren solle die Zahl der eigenen Geschäfte von 110 auf ungefähr 300 erhöht werden. Dabei will sich das Unternehmen auf grosse Städte wie Shanghai, Peking und Provinzhauptstädte konzentrieren.
Powerland plane neben dem öffentlichen Angebot in Deutschland und Luxemburg private Platzierungen bei institutionellen Investoren. 2010 erzielte Powerland eigenen Angaben zufolge einen Umsatz von 112,6 Millionen Euro (VJ 82,2) und verdiente damit unter dem Strich 22,6 Millionen Euro (VJ 18,0). Der Börsengang wird betreut von Macquarie Capital und der Berenberg Bank./stb/wiz

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