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Twint lanciert ab 2027 Direktlastschrift

Twint führt ab 2027 das Lastschriftverfahren ein
Twint führt ab 2027 das Lastschriftverfahren ein Keystone-SDA

Die Bezahl-App Twint führt ab 2027 eine Direktlastschrift ein. Das neue Angebot wird von den grössten Schweizer Banken unterstützt und soll eine Alternative zum klassischen Lastschriftverfahren LSV+ bieten, das per Ende September 2028 eingestellt wird.

(Keystone-SDA) Mit der Twint Direktlastschrift können Nutzerinnen und Nutzer wiederkehrende Zahlungen – etwa für Krankenkassen, Abos oder Stromrechnungen – direkt in der Twint-App erteilen, verwalten und einsehen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Papierformulare und «umständliche Prozesse» würden damit entfallen.

Auch für Händler und Rechnungssteller bringe die Direktlastschrift Vorteile: Die Abwicklung von wiederkehrenden Zahlungen über die Twint-App soll den administrativen Aufwand reduzieren und es würden «weniger Rechnungen vergessen».

Twint ist nach eigenen Angaben mit über sechs Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern die führende Bezahl-App der Schweiz. Sie gehört den Banken BCV, PostFinance, Raiffeisen, UBS und ZKB sowie der SIX und Worldline.

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