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Nicht weniger als neun Welpen hat Bernhardiner-Hündin Ivoire vom Grossen Sankt Bernhard kurz vor Weihnachten geworfen. Für die Zucht im Hospiz auf dem Pass ist ein so grosser Wurf aussergewöhnlich.

Zamba, Zambia, Zaskia, Zorca, Zabro, Zarko, Zasko, Zoltan und Zophus heissen die am 19. Dezember geborenen Welpen. Normalerweise werfen die Hündinnen im Hospiz zwei bis fünf Junge, ergänzte Anja Ebener, Sprecherin der Stiftung Barry vom Grossen St. Bernhard, eine Mitteilung vom Freitag.

Geburtsgewicht verfünffacht

Die Geburt dauerte mehr als einen halben Tag. Das erste Junge, ein Rüde, kam um die Mittagszeit zur Welt. Um 20.30 Uhr waren dann die vier Hündinnen und fünf Rüden beisammen. Bei ihrer Geburt waren die Tiere je rund 700 Gramm schwer.

Dieses Gewicht haben sie inzwischen verfünffacht. Wenn sie in zwei Jahren voll ausgewachsen sind, werden sie 50 bis 70 Kilogramm auf die Waage bringen. Ab Montag sind die Welpen während fünf Wochen im Bernhardiner-Museum in Martigny VS zu sehen.

Die Stiftung Barry vom Grossen St. Bernhard führt die ursprünglich von Mönchen betriebene traditionelle Hundezucht im Hospiz auf dem Pass seit 2005. In der Schweiz leben nach Angaben von Ebener derzeit rund 600 reinrassige Bernhardiner.

20 bis 25 Welpen pro Jahr

Auf dem Pass werden jedes Jahr 20 bis 25 Welpen geboren. Der grösste Teil von ihnen wird verkauft, führte Ebener aus. Einige werden für die Zucht behalten. Auch wenn Bernhardiner derzeit nicht Mode seien, gebe es eine Warteliste von Interessenten.

Der Bernhardiner-Rüde Barry I (1800-1814), nach dem die Stiftung ihren Namen trägt, soll in einer Lawine 40 Personen das Leben gerettet haben. Er gilt als berühmtester Vertreter seiner Rasse.

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SDA-ATS