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Personen auf einem Sessellift

Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

Heute dreht sich das Briefing ums Reisen: Es geht um die Skiferien und um ein neues Abo der Bundesbahnen. Und dann noch um einen weissbärtigen Mann im roten Gewand, der einmal im Jahr aus seiner Waldhütte ins Dorf und in die Stadt reist.

Herzliche Grüsse aus Bern

Skifahren in der Schweiz
© Keystone / Gian Ehrenzeller

Wintersaison in der Schweiz: Alles fährt Ski und alles wird teurer.

Reisen Sie im Winter in die Schweiz für Wintersport? Das wird vermutlich ein teures Vergnügen. Nicht nur für Sie; auch für Inlandschweizer:innen können Skiferien schnell mehrere tausend Franken kosten. Und wie eine neue Studie zeigt, steigen die Preise in dieser Saison noch weiter an.

Am tiefsten in die Tasche greifen müssen Familien. Eine Unterkunft, Skipässe, das Ausleihen von Skis und Snowboards, die Skischule für zwei Erwachsene und zwei Kinder; da kommt einiges zusammen. Am günstigsten gibt es eine Skiferienwoche in Airolo für 3543 Franken. Am teuersten ist der Winterspass in Saas-Fee, dort kostet die Woche 8470 Franken.

Obwohl alles teurer wird, wird in den Bergen mit einem Wachstum an Gästen aus dem In- und Ausland gerechnet. So wirbt die Schweiz beispielsweise in Brasilien, China und den Golfstaaten aktiv für Wintersportferien in der Schweiz.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Tomoko Muth

Wie attraktiv ist Bankier:in als Beruf?

Ist der Beruf des Bankers, der Bankerin in Ihrem Land ein Traum-Job? Wollten Sie jemals Bankier:in werden? Diskutieren Sie mit!

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Die SBB stellen ihr neues Billett vor.
© Keystone / Peter Klaunzer

Halbtax plus: Die Schweizerischen Bundesbahnen lancieren ein neues Abo.

Ab dem 12. Dezember gibt es bei den SBB ein neues Billett: das Halbtax plus. Das neue Abo soll die Lücke zwischen Halbtax und GA schliessen. Es ist gedacht für Leute, die oft mit dem Zug unterwegs sind, jedoch nicht so oft, dass sich ein GA lohnen würde.

Das Halbtax plus ist ein Abo, das man mit einem Guthaben aufladen kann. Die SBB runden den Betrag auf: Zahlt man 800 Franken ein, erhält man ein Guthaben von 1000 Franken, für höhere Beträge gibt es grössere Zuschüsse.

Mit diesem Guthaben kann man ein Jahr lang in der Schweiz rumfahren. Ist das Guthaben Ende Jahr nicht aufgebraucht, bekommt man den Betrag ohne den Bonus zurück. So bequem wie ein GA ist es jedoch nicht, für jede Fahrt muss ein Billett gelöst werden.

Montage zum Nahostkonflikt mit Flaggen
Illustration; Helen James / SWI swissinfo.ch

Neutralität, humanitäre Unterstützung und UNO-Resolutionen: Die Rolle der Schweiz im Nahostkonflikt.

«Ich habe in Basel den Judenstaat gegründet.» Das schrieb der Initiant des Ersten Zionistenkongresses, nachdem dieser 1897 in Basel stattgefunden hatte. In einer Timeline zeigt meine Kollegin Amal Mekki, welche Rolle die Schweiz seither beim Nahostkonflikt gespielt hat.

Geprägt ist diese Beziehung von der Haltung der offiziellen Schweiz, sich konsequent an die Resolutionen der Vereinten Nationen zu halten. Während sich die ersten Resolutionen um die Siedlungsgebiete drehten, fordert die Resolution 1515 aus dem Jahr 2003 ein Ende der Gewalt und eine Zweistaatenlösung.

Vor drei Jahren hat Aussenminister Ignazio Cassis Israel, Palästina und die Vereinigten Arabischen Emirate besucht, um die Schweizer Nahost-Strategie zu diskutieren, die dann zwei Jahre darauf fallengelassen wurde.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin May Elmahdi Lichtsteiner

Wie kommen Sie an verlässliche Informationen über den israelisch-palästinensischen Krieg und andere globale Konflikte?

Und woher wissen Sie, dass die Informationen vertrauenswürdig sind?

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Der Samichlaus ist im Schnee unterwegs
Keystone

Vor ihm muss heute niemand mehr Angst haben: Samichlaus, du liebe Maa.

Heute ist der 6. Dezember. Ziel für mich ist an diesem Tag, mindestens einen Samichlaus zu sehen. Von weitem; auf die Schelte kann ich verzichten. Doch wie ich in einem Interview mit einem Samichlaus-Experten bei SRF erfahren habe, schimpft der Samichlaus heute nicht mehr.

Stattdessen wird er zu mindestens 70 Prozent als lieb und lobend dargestellt und spricht nur einen negativen Punkt an, wo das Kind noch Verbesserungspotential hat.

Der Samichlaus ist eine Traditionsfigur, die jedoch auch mit neuen Problemen zu kämpfen hat:  Der Fachkräftemangel trifft ihn ebenfalls. Nicht überall gibt es genügend Junge, die in diese verantwortungsvolle Rolle schlüpfen wollen.

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