25 Jahre seit 9/11: Ein Auslandschweizer erinnert sich
Liebe Schweizerinnen und Schweizer im Ausland
Wussten Sie, dass bei den Anschlägen vom 11. September 2001 Schweizerinnen und Schweizer ums Leben gekommen sind?
Das ist nun 25 Jahre her. Terroristen entführten mehrere Flugzeuge und flogen damit unter anderem in die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York.
Meine Kollegin Melanie Eichenberger hat den bewegenden Bericht des Schweizers Beat Reinhart aufgezeichnet, der die Tragödie miterlebt, aber noch nie darüber gesprochen hat. Bis jetzt.
Herzliche Grüsse,
Emilie Ridard
Wie ist das bei Ihnen?
Seit der Veröffentlichung unseres Artikels darüber, was Auslandschweizer:innen ihrem Heimatland bringen, sind mehrere Kommentare zur Diskussion hinzugekommen.
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Auslandschweizer: Bürde oder Bereicherung für die Schweiz?
Neben den überwiegend finanziellen Aspekten hat ein Gedanke zu einem weniger greifbaren Aspekt meine Aufmerksamkeit erregt:
«Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen in der Schweiz neidisch auf uns sind, weil wir den Mut hatten, etwas Neues zu wagen, und es geschafft haben, uns ein neues Leben aufzubauen. Ich finde das wirklich schade (…), denn in unseren Herzen bleiben wir immer Schweizer, und darauf sind wir alle stolz.»
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Themen, für Sie im Ausland ausgewählt
«Den Morgen des 11. September halte ich mir immer frei. Es steht nichts in meiner Agenda, seit 25 Jahren», berichtet Beat Reinhart, der noch immer von den Ereignissen des 11. September 2001 erschüttert ist.
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25 Jahre nach 9/11: «Ich habe nie darüber geredet, bis jetzt»
Heute gibt es in der Schweiz kein Denkmal von nationaler Bedeutung, das den Opfern des Holocausts und des Nationalsozialismus gewidmet ist. Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) hatte sich dafür eingesetzt, dies zu ändern. Das Projekt wurde vor einigen Tagen in Bern vorgestellt, allerdings ohne die Anwesenheit der ASO.
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Das Schweizer Shoah-Mahnmal-Projekt wurde ohne die ASO präsentiert
Unsere Serien gehen weiter. Zunächst bei den Schweizer Unternehmern im Ausland: Hier erfahren Sie die Geschichte von Christophe Schär, der die Zürcher Finanzwelt hinter sich gelassen hat, um in Patagonien Wolle zu produzieren.
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Der Schweizer Banker, der die Weite suchte
Und hier ist eine neue Folge von «Abstimmen aus dem Ausland», einer Reihe von Erfahrungsberichten von Auslandschweizer:innen, die schildern, warum es ihnen am Herzen liegt, sich an den politischen Entscheidungen ihres Landes zu beteiligen.
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«Abstimmen ist für mich eine Art, der Schweiz etwas zurückzugeben»
Die nächste Folge unseres Podcasts «Ade merci, Schweiz» wird sich übrigens mit diesem Thema befassen. Dort geht es um die Ausübung der Bürgerrechte, politisches Engagement und natürlich um die elektronische Stimmabgabe. Sie erscheint am 1. Oktober.
👉 Hier finden Sie weitere Artikel für die Fünfte Schweiz.
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