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Bern (awp/sda) - Die Bundespensionskasse Publica senkt gemäss einer Mitteilung vom Freitagabend auf den 1. Juli 2012 den Umwandlungssatz. Für das Rücktrittsalter 65 wird der Umwandlungssatz neu 6,15% betragen, statt wie heute 6,53%.
Die Kassenkommission Publica habe die Senkung wegen der steigenden Lebenserwartung beschlossen, heisst es in einem Communiqué. Von der Senkung betroffen seien alle Versicherten, die nach dem 30. Juni 2012 in Pension gehen werden. Bereits laufende Renten würden zum Zeitpunkt der Senkung des Umwandlungssatzes nicht angepasst.
Wie die Publica weiter mitteilte, kann sie den Umwandlungssatz unter den im Berufsvorsorgegesetz (BVG) vorgeschriebenen Mindestsatz von 6,8% senken, weil ihre Leistungen über dem BVG-Minimum liegen. Das Stimmvolk hatte im März 2010 eine Senkung des Umwandlungssatzes auf 6,4% wuchtig verworfen.
Mit dem Umwandlungssatz wird die Höhe der jährlichen Rente aus einem vorhandenen Alterskapital berechnet. Die Höhe der Rente wird durch Multiplikation des Alterskapitals mit dem Umwandlungssatz ermittelt.
Die Pensionskasse des Bundes Publica ist eine Sammeleinrichtung mit 20 Vorsorgewerken, 57'000 aktiv versicherten Personen und 46'000 Rentenbeziehenden. Mit einer Bilanzsumme von 33 Mrd CHF gehört sie zu den grössten Pensionskassen der Schweiz. Oberstes Führungs- und Strategieorgan ist die Kassenkommission Publica.
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