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DÜSSELDORF (awp international) - Die Wohnungsgesellschaft Deutsche Annington steuert weiter auf den Börsengang zu, will aber erst umschulden. "Erst nachdem wir unsere Schulden refinanziert haben, können wir über den Börsengang reden", sagte Annington-Chef Wijnand Donkers im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (HB/Dienstag). Nach Einschätzung eines Immobilienaktienanalysten vom Bankhaus Lampe könnte die Erstnotiz (IPO) noch in diesem Jahr erfolgen, heisst es in dem Bericht. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass Annington seine noch zwei Jahre laufenden Kredite von 4,5 Milliarden Euro schon deutlich früher refinanziert.
Mit dem Börsengang rücke Annington sofort an die Spitze der börsennotierten Wohnungsgesellschaften in Deutschland, schreibt das Blatt weiter. Die in Bochum ansässige Gesellschaft vermietet 190.000 Wohnungen, rund die Hälfte davon in Nordrhein-Westfalen. Die Mieteinnahmen lagen den Angaben zufolge im vergangenen Jahr bei rund 740 Millionen Euro. Dem Schuldenstand von 8,7 Milliarden Euro steht ein Verkehrswert der eigenen Gebäude von rund 9,9 Milliarden Euro gegenüber. Bislang zahlt Annington keine Dividende, sondern verwendet die Gewinne für die Schuldentilgung/dct/nmu

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The citizens' meeting

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