Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Schlägt Ihnen die Corona-Pandemie auf die Psyche? Menschen aus unserer Community aus der ganzen Welt erzählen, wie es ihnen geht.
Herzliche Grüsse
Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt, wie es in der Pandemie um ihre Psyche steht. Aus der ganzen Welt erreichen uns Ihre Berichte.
Heute ist der Aktionstag «Darüber reden. Hilfe finden.» Die Schweizer Regierung möchte damit dazu beitragen, dass die Schweizer Bevölkerung auch während der zweiten Welle der Pandemie psychisch und emotional gesund bleibt.
Wie es um ihre psychische Gesundheit steht, das haben wir die Leserinnen und Leser von SWI swissinfo.ch gefragt.
Aus der ganzen Welt haben uns in den letzten Tagen Berichte erreicht über emotionalen Höhen und Tiefen während des Coronavirus.
- Lesen Sie die Beschreibungen im Artikel auf swissinfo.ch.
- Sogar Gesundheitsminister Alain Berset klagt im Interview mit BlickExterner Link über den Corona-Blues.
- Schweizer Expat-Mütter erzählen im Tages-AnzeigerExterner Link, wie es ihnen während der Pandemie geht.
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Vor hundert Jahren wurde die brasilianische Dichterin Clarice Lispector in Russland geboren. Wir – und andere Schweizer Medien – widmen ihr einen Artikel. Denn mit der Schweiz verbindet sie ein dunkles Kapitel.
Mit ihrem Mann, einem Diplomaten, lebte Clarice Lispector eine Zeit lang in Bern. Von der Schweiz hielt sie allerdings nicht viel.
«Bern ist traurig, extrem schweigsam, hat nur Kinos», schrieb sie in einem Brief. Laut einem Forscher waren die in Bern verbrachten Jahre für Clarice Lispector schwierig.
Sie wehrte sich auch als Mutter gegen die schweizerische Lebensweise. Ein Kindermädchen entliess sie, weil sie «von uns Schweigen wie in einem Krankenhaus verlangte”, wie sie sich in ihrem Brief vom 7. Oktober 1948 beklagt.
- Den ganzen Artikel finden Sie auf swissinfo.ch.
- Ein Artikel der WeltwocheExterner Link (Paywall).
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Auch die NZZExterner Link widmet der Autorin einen Artikel (Paywall).
In einem internationalen Vergleich schneidet die Schweiz schlecht ab bezüglich Integration von nicht-europäischen Migrantinnen und Migranten. Diese haben in der Schweiz meist keine Langfrist-Perspektive.
Bürgerinnen und Bürger von EU-Ländern müssen sich wenig Sorgen machen: Das Personenfreizügigkeitsabkommen sichert ihnen freien Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt.
Schwieriger ist es für nicht-europäische Einwanderer, also Bürgerinnen und Bürger von so genannten Drittstaaten. Diesen bietet die Schweiz keine sichere Zukunft, so das Fazit einer Studie.
Der am Mittwoch veröffentlichte Migrant Intergration Policy Index (MIPEX) vergleicht und klassifiziert die Integrationspolitik von 52 Ländern. Die Eidgenossenschaft liegt auf Platz 25.
- Mehr dazu lesen Sie im Artikel auf swissinfo.ch.
- Aus unserem Archiv: Die Schweiz, ein Volk von Migranten?
Heute für Sie: Unser zehntes Adventsfenster
Dieses Jahr widmen wir unseren Adventskalender der Schweizer Kunst- und Kulturszene. Aufgrund der Coronakrise litt sie heuer besonders – auf diese Weise wollen wir den Künstlerinnen und Künstlern unseren Tribut zollen.
Unser heutiger Tipp stammt aus dem Kanton Glarus. Die Schriftstellerin Eveline Hasler ist berühmt für ihre historische Romane. Sie schrieb die Biografie von Anna Göldin, der Frau, die als «letzte Hexe» in der Schweiz hingerichtet wurde.
- Hier finden Sie unseren Kulturtipp
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