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Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

Benzin, Essen & Trinken, Reisen etc.: Das Leben wird teurer. Treiber ist der Krieg Putins und Russlands gegen die Ukraine. Inflation ist kein Gespenst mehr, sondern Realität. Was also tun? Antworten hat unser Geldpolitik-Spezialist.

Beste Grüsse aus Bern

Zeitung mit grossem Titel Stellenanzeiger
Keystone

Inflation ist kein Gespenst mehr, sondern Realität, die vielen Menschen Kummer macht.

Inflation heisst, dass den Menschen weniger Geld zum Leben bleibt. Wer reicht ist, braucht sich weniger Sorgen zu machen. Denn wie oft trifft es jene, die wenig oder fast nichts haben, am meisten.

Unser Experte Fabio Canetg zeigt in seinem neuen Geldcast auf, wer was gegen diese unheilvolle und auch gefährliche Spirale machen kann, und zu welchem Preis.

Ein Instrument, das mich beim Hören erschreckt hat: Die Nationalbank könnte die Preisspirale mit einer Rezession einbremsen. Und das hiesse, ja genau: Arbeitslosigkeit zuzulassen.

Läuferin im sonnigen Wald
swissinfo.ch

Der Wald sieht doch gesund aus, so grün wie er ist! Doch Achtung, das ist nur die Oberfläche.

Der Wald als Lunge: Für mich, der seit Kindheit durch den Bremgartenwald rennt, ist das mehr als ein Spruch. Ich kann mit Fug und Recht sagen, dass dieser Wald, durch den bis 1954 eine Formel-1-Rennstrecke führte, meine erweiterte Lunge ist.

Doch die Freude, die ich dort auf meinen Runden tanke, ist getrübt: Die Wälder in der Schweiz stehen unter Dauerstress.

Klimawandel, Saure Böden, Schädlinge, viele Früchte, etwa «Buchnüsse»: Diese und andere Faktoren setzen den Bäumen stark zu, wie eine Langzeitstudie über fast vier Jahrzehnte zeigt.

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Monika Schmutz Kirgöz und Filippo Lombardi
Balz Rigendinger

Was passiert, wenn sich Schweizerinnen und Schweizer, die in Italien leben, treffen?

Mein Kollege Balz Rigendinger war am Wochenende in Florenz dabei. Auch dabei war Monika Schmutz Kirgöz, die Schweizer Botschafterin in Rom. Sie brachte der dortigen Swiss Community gar einen kleinen Primeur mit: Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella kommt im Herbst auf Staatsbesuch in die Schweiz.

Die Diplomatin verhehlte aber nicht, dass bis dahin noch viel zu tun sei. Eine der Herausforderungen: Das Abkommen über italienische Grenzgänger:innen im Tessin.

Täglich kommen nicht weniger als 75’000 von ihnen zum Arbeiten in der Südschweiz. Nur: Die Kommission im italienischen Parlament, die das Abkommen finalisieren soll, gibt es im Moment gar nicht mehr.

Die Gründe für diese absonderliche Situation und noch mehr Infos finden Sie im Beitrag meines Kollegen:

Stephan Gaehwiler und sein Sohn Lucas mit zwei Käsen im Käsekeller
swissinfo.ch

Wir bleiben beim Thema Schweizer:innen in der Welt, wechseln aber von Italien nach Brasilien.

Dort, genauer im Bundesstaat Goiás, lebt Stephan Gähwiler. Der 63-Jährige ist Bauer und Käser. Und als solcher stellt er den besten Raclettekäse im ganzen Riesenland her.

Sein Ruf ist sogar in seiner alten Heimat angekommen: 2016, während den Olympischen Sommerspielen in Rio, feierten die Schweizer:innen ihre Medaillen im House of Switzerland – standesgemäss mit dem Premium-Raclette von Gähwiler.

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