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Ein Pferd wird von einem Menschen abgeduscht

Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

Das Thermometer steigt, das körperliche Arbeiten im Freien und auf Baustellen ist nicht mehr ganz ungefährlich, und der Schwumm im nahen Fluss oder See bringt nicht die gewohnte Abkühlung: Die Schweiz durchlebt eine Hitzewelle.

Sommerliche Grüsse aus Bern

Larissa Tschudi

Ein Pferd wird von einem Menschen abgeduscht
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Meteorologen warnen: In Teilen der Schweiz herrscht grosse Hitzegefahr.

Nachdem am Sonntag mit 35,2 Grad am Flughafen Zürich der bisher heisseste Tag des Jahres gemessen wurde, herrschte auch am Montag in grossen Teilen des Landes erhebliche Hitzegefahr. Und bereits am Dienstag könnte der Jahreshöchstwert gebrochen werden.

Die Suva warnte wegen der Hitze vor erhöhter Unfallgefahr. Bei mehr als 30 Grad kommt es erwiesenermassen zu mehr Unfällen bei der Arbeit. Die Unfallversicherung rät, anstrengende Tätigkeiten jeweils am Morgen zu erledigen, genug Wasser zu trinken und regelmässig im Schatten Pause zu machen.

Genügend Wasser braucht auch die Landwirtschaft und pumpt es aus Schweizer Flüssen und Seen ab – so auch im Kanton Aargau. Diese Wasserentnahme hat zur Folge, dass in kleinen Flüssen der Wasserstand sinkt, wie ein Bericht von SRF zeigt.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Emilie Ridard

Was ist der Beitrag der Swiss Abroad zur Schweiz?

Einer unserer Leser fragt, was die Auslandschweizer:innen der Schweiz zurückgeben – sagen Sie uns Ihre Meinung!

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Frauen in Somaliland auf dem Weg zur Wasserstelle.
Keystone/Pascal Mora

Brennpunkt Ernährungssicherheit: Warum weltweit 800 Millionen Menschen Hunger leiden.

Während in gewissen Teilen der Erde tonnenweise Essen auf dem Abfall landet, leiden an anderen Orten der Welt die Menschen Hunger. Dieser Missstand ist nicht neu, aber er besteht fort.

Zunehmende Dürreperioden oder bewaffnete Konflikte wie der Angriffskrieg auf die Ukraine verschärfen die weltweite Ernährungskrise. Dabei mangelt es, global betrachtet, nicht an Nahrungsmitteln; aber viele Menschen haben nicht das Geld, sie zu kaufen.
Im Interview erklärt Bernard Lehmann, der erste Schweizer Vorsitzende des UNO-Expertengremiums für Ernährungssicherheit, was getan werden muss, um die Ernährung in Zukunft für alle sichern zu können.

Blick auf La Paz
Keystone / Martin Alipaz

Wegen Sparmassnahmen: Schweizer Botschaft in Bolivien soll geschlossen werden.

Dass das Aussendepartement (EDA) sparen muss und den Rotstift unter anderem beim Aussennetz ansetzen will, ist bereits bekannt geworden. Noch offen war, wo und nach welchen Kriterien gespart werden soll.

Nun seien die Einsparungen konkreter, schreibt die Neue Zürcher Zeitung. Das Aussendepartement plane, die Schweizer Botschaft in Bolivien auf den Sommer 2024 zu schliessen. Dies hat das EDA der Zeitung auf Anfrage bestätigt.

Die NZZ erinnert daran, wie der damalige Aussenminister Didier Burkhalter vor rund zehn Jahren die Schweizer Botschaft in Guatemala schliessen wollte, sich dann aber Hilfswerke und Auslandschweizer:innen erfolgreich wehrten – mit Unterstützung des Parlaments.

  • Den vollständigen Artikel der NZZ finden Sie hierExterner Link. (Paywall)
  • Hier geht es zu unserem Beitrag von vergangener Woche mit dem Titel «Die Schweiz spart im Aussennetz – aber wo?». Darin ist unser Kollege Balz Rigendinger der Frage nachgegangen, nach welchen Kriterien und wo das EDA Einsparungen vornehmen will.
Blick auf das Riesenrad am Züri Fäscht
© Keystone / Ennio Leanza

Züri Fäscht: Grösstes Schweizer Volksfest zieht über zwei Millionen Besucher:innen an.

Der grössten Schweizer Stadt fliegen nicht immer nur die Herzen zu: Die Stadt sei teuer, die Einwohner:innen arrogant, der Alltag gehetzt. Wenn aber alle paar Jahre wieder das Züri Fäscht stattfindet, strömen die Menschen zu Hunderttausenden ans Zürcher Seebecken.

So auch dieses Jahr: Mehr als zwei Millionen Besucher:innen lockten die Feuerwerke, die Drohnen-Shows und die unzähligen Getränke- und Essensstände in die Limmatstadt.

Die gute Nachricht: Trotz sehr grossem Gedränge gab es im Verhältnis zur Anzahl Besucher:innen nur wenige Zwischenfälle – und auch weniger Abfall als in früheren Jahren.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Samuel Jaberg

Soll die Schweiz die Zuwanderung begrenzen?

Wie erleben Sie die wachsende Bevölkerung der Schweiz? Sehen Sie für den Fachkräftemangel eine Alternative zur Zuwanderung? Ihre Meinung interessiert uns!

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