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UBS strebt mittelfristig einen Vorsteuergewinn von rund 15 Mrd CHF an

Dieser Inhalt wurde am 17. November 2009 - 07:30 publiziert

Zürich (awp) - Die UBS AG strebt mittelfristig, das heisst über eine Zeitspanne von drei bis fünf Jahren, einen Vorsteuergewinn von rund 15 Mrd CHF an. Gleichzeitig will die Bank eine Cost/Income-Ratio von 65 bis 70% und eine Eigenkapitalrendite (RoE) von 15 bis 20% erarbeiten. Dies teilt die Grossbank am Dienstagmorgen in einer Mitteilung im Vorfeld ihres Investorentages mit.
"Die Transformation ist grundlegend und wird nicht schnell gehen, aber ich bin entschlossen, ein nachhaltig profitables Unternehmen aufzubauen, nicht eines, das nur kurzfristige Erwartungen erfüllt", wird CEO Oswald Grübel in der Mitteilung zitiert.
Die UBS wolle die führende globale Bank mit Fokus auf das Kundengeschäft sein, heisst es weiter. Dazu will sie ihre Position in der Vermögensverwaltung für High Net Worth- und Ultra High Net Worth-Klienten stärken, die Position in der Schweiz halten und in jeder Wachstumsregion zu den Besten gehören. Gleichzeitig soll die Bank eine "führende" auf das Kundengeschäft konzentrierte Investmentbank sein.
pf/sig/ra

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