USA: Todesopfer nach Sturz aus Achterbahn identifiziert
Nach dem tödlichen Sturz aus einer Achterbahn im US-Bundesstaat Georgia ist die Identität des Opfers bekanntgeworden. Der 42-jährige Mann sei "ein geschätztes Mitglied" einer öffentlichen Schule in Atlanta gewesen, zitierten mehrere US-Medien aus einer Erklärung seines Arbeitgebers. Die Schüler, Mitarbeiter und all jene, deren Leben der Mann berührt habe, würden seine Anwesenheit und sein Wirken zutiefst vermissen, hiess es demnach in dem Schreiben.
(Keystone-SDA) Nach vorläufigen Erkenntnissen war der Mann in einem Freizeitpark in Georgia während der Fahrt aus einer Achterbahn geschleudert worden. Dabei war er auch gegen andere Fahrgäste geprallt. Mehrere Menschen wurden bei dem Unfall am Montagnachmittag (Ortszeit) ebenfalls verletzt, wie US-Medien berichteten. «Die Ermittler untersuchen weiterhin die Umstände des Vorfalls», teilte die Polizei mit.
Laut Veranstalter Six Flags kommt die «Goliath»-Achterbahn, in der der Mann sass, auf Geschwindigkeiten von umgerechnet bis zu 113 Kilometer pro Stunde. Fahrgäste sind in den Wagen teilweise in einer Höhe von etwa 61 Metern unterwegs. Der Veranstalter, der mehrere Parks in den USA betreibt, kündigte an, ähnliche Bahnen in seinen Parks vorübergehend zu schliessen.