Zürcher Polizei rückte an Silvester 170 Mal aus
Die Kantonspolizei Zürich ist in der Silvesternacht rund 170 Mal ausgerückt. Die meisten Einsätze betrafen unsachgemässes Abbrennen von Feuerwerk. Oft musste die Polizei auch in Gemeinden ausrücken, in denen Feuerwerk verboten ist.
(Keystone-SDA) Weiter wurden sechs Briefkästen gesprengt, wie die Kantonspolizei Zürich am Donnerstagvormittag schrieb. Auch Bäume, Hecken, Abfalleimer und Container standen in der Silvesternacht in Flammen.
In Winterthur musste die Polizei Ermittlungen wegen Brandstiftung aufnehmen. Unbekannte zündeten Briefkästen bei einem Wohnhaus an.
Am Hauptbahnhof seien mehrere Personen weggewiesen worden, schrieb die Polizei weiter. Sechs Personen sind unter anderem wegen des Verdachts auf Vermögensdelikte, Verstössen gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz oder weil sie zur Fahndung ausgeschrieben waren, festgenommen worden.