Was macht die Schweiz einzigartig? Ungewöhnliche und manchmal bizarre Geschichten aus der Schweiz.
Mehr
Vitaparcours: Der Welterfolg begann bei einem Zürcher Turnverein
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Wer in der Schweiz Sport ohne finanzielle Verpflichtung treiben will, geht in den Wald: auf den Vitaparcours. Eine Schweizer Exportgeschichte.
Die katholische Schweizer Kirche, die sich dem Papst nicht unterordnet
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Eine katholische Kirche ohne Papst? Das überrascht. Dennoch gehört die christkatholische Kirche seit mehr als 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Die Schweiz ist Weltspitze beim Bio-Konsum: 12,3% des Lebensmittelumsatzes entfallen auf biologische Produkte – mehr als in jedem anderen Land.
Aromat, Rivella und Co.: Diese Schweizer Essgewohnheiten erstaunen die Welt
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Was die Schweizerinnen und Schweizer auf dem Tisch als völlig normal ansehen, kann Ausländerinnen und Ausländer manchmal verwirren.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Die Genferin Elise Müller bereiste im Geist den Mars – und wurde so als Hélène Smith berühmt. Die seltsame Geschichte einer kreativen Schweizerin.
Als zwei arbeitslose Mechaniker Charlie Chaplins Leiche stahlen
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Wenige Monate nach dem Tod von Charlie Chaplin wurde sein Leichnam vom Friedhof in Corsier-sur-Vevey im Kanton Waadt gestohlen.
Bronzedolche und Schneckenschmuck: Lehrer Wuillemin grub Geschichte frei
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Er steht für eine Zeit, in der die Archäologie entstand: Hobby-Archäologe Franz Wuillemin legte die Vergangenheit frei. Seine Funde sind heute noch wertvoll.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Treicheln sind untrennbar mit dem ländlichen Bild der Schweiz verbunden. Doch seit der Pandemie sind sie auch zu Protestinstrumenten geworden.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Oberhalb des Brienzersees im Kanton Bern steigen fünf Freunde jeden Sommer hoch, um für einige Tage in die Rolle der Wildheuer zu schlüpfen.
Wie Chalet-Bahnhöfe das Bild der Schweiz geprägt haben
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Vor allem in den Schweizer Berggebieten prägen Chalet-Bahnhöfe vielerorts das Postkartenbild des Landes. Wie kam es dazu?
Töfflibuebe: Mit 30 km/h auf der Suche nach jugendlicher Freiheit
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Nach einem Rückgang erlebt das Mofa seit einigen Jahren ein Comeback, vor allem auf den Strassen der Deutschschweiz.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Das Fondue ist ein Schweizer Symbol, das die Menschen rund ums Caquelon vereint, sie aber auch spalten kann, sobald man sich an die heiklen Details wagt.
«Einer für alle, alle für einen» – das inoffizielle Motto der Schweiz
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Der Satz «Unus pro omnibus, omnes pro uno» ist einer der Bestandteile der unsichtbaren Klammern, die das Land seit den Anfängen zusammenhalten.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Ist es vielleicht typisch Schweiz, dass ausgerechnet hier die Verzwergung einer Sportart ihren Standard fand und dann das Land eroberte?
Schiessen in der Schweiz: Eine Tradition hat ihre Spuren im Boden hinterlassen
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Das Schiessen ist in der Schweiz tief verwurzelt. Viele stillgelegte Schiessstände haben jedoch ein kostspieliges Erbe hinterlassen.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Wie streng sind die Schweizer Ruhevorschriften wirklich? Ein Blick auf bekannte Mythen, lokale Regeln und den Umgang mit Lärm im Alltag.
Drei erstaunliche Überbleibsel der Schlacht bei Murten
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Die Schlacht bei Murten, einer der grössten Siege der Schweizer Geschichte, hat im kollektiven Gedächtnis erstaunliche Spuren hinterlassen.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Alexandre Schmid ist der Hauptwächter der Kathedrale Notre-Dame in Lausanne. Ein Beruf aus einer längst vergangenen Zeit.
Ein kurioser Auswuchs der Demokratie: Das Autoverbot im Kanton Graubünden
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
An der Kantonsgrenze war Schluss – und das Auto musste von Pferden weitergezogen werden. Das war in Graubünden ein Vierteljahrhundert lang Realität.